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21Aug/104

Erster Eindruck: Sports Tracker auf Nokia 5800 XpressMusic samt Polar WearLink+ Bluetooth

Wie Ende Juni schon berichtet, kann man nun den Polar WearLink+ Bluetooth auch einzeln über den Onlineshop des Softwarehersteller Sports Tracking Technologies Ltd. beziehen. Gleicher Hersteller bietet auch eine enstprechende Software "Sports Tracker” für Symbian basierte Mobiltelefone an. Ergänzt wird diese Software seit neuestem durch einen nahtlos integriertem Webdienst zur Auswertung der absolvierten Aktivitäten. Auch bietet der Webservice interessante Möglichkeiten sich mit Freunden auszutauschen oder seine Leistungen auch bei Facebook oder Twitter einzubeziehen.

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Screenshot einer Trainingseinheit. Auf das Bild klicken um diese Einheit direkt im Sports Tracker Webservice zu öffnen.


Zunächst muss man die Sports Tracker Software aus dem Nokia OVI AppStore herunterladen. Zum aktuellen Zeitpunkt ist die Anwendung noch kostenlos. Hat man einen Polar WearLink+ Bluetooth vom damaligen Nokia N79 active bzw. jetzt einzeln erworben, so kann man beim ersten Programmstart den Bluetooth Herzfrequenzmesser mit einem Einrichtungsassistent schnell&einfach mit dem Mobiltelefon bekannt machen. Bei jedem weiteren Programmstart erkennt die Software den Brustsender automatisch und fragt ggf. nach, ob die Bluetooth Schnittstelle des Mobiltelefons aktiviert werden soll. Entsprechende Schaltflächen sind klar aber englisch beschriftet wodurch die Eingaben trotzdem schnell hinterlegt sind. Was positiv auffällt sind die drei Aktivitätszonen, anhand derer man seine Herzfrequenz einteilen kann. Diese werden auch unter Verwendung der maximalen Herzfrequenz mehr oder weniger genau hinterlegt.

Eine neue Trainingseinheit wird einfach übers Menü “New Activity” gestartet. Nun kann man noch die entsprechende Sportart wie zum Beispiel “Running” oder Mountainbike wählen und Zonen/Belastung sowie AutoLaps festlegen. Während der Trainingseinheit wird einem je nach Sportart und Orientierung des Handys eine kleine Karte und die wichtigsten Informationen wie Zeit, Geschwindigkeit oder Herzfrequenz angezeigt. Da ich das Handy bisher nur kurz und ohne Kopfhörer verwendet habe, kann ich nicht sagen, ob es diverse Zielzonenalarme oder entsprechende “Wurmanvigationsmöglichkeiten” bietet. Dies werden meine Tests in den nächsten Wochen zeigen und entsprechende Erfahrungen werden in einem ausführlichen Bericht hier nochmals präsentiert. Nun aber noch kurz zu meinen ersten Eindrücken. Bei meinem Nokia XpressMusic 5800 dauert der Satellitenfix mit fünf Minuten sehr lange. Sobald die Satellitengefunden wurden, ist die Distanzmessung aber sehr genau. Diese wich auf einer 12,5km langen Teststrecke mit einigen Waldstücken lediglich um 10m vom Fahrradtacho ab. Die Herzfrequenzmessung war in gewohnter Polar Qualität und somit sehr genau. Nach dem Training kann man entweder direkt über Mobilfunk oder jederzeit später manuell seine erreichten Leistungen an den Webservice übertragen. Alles in allem eine sehr interessanter Ansatz der Lust auf mehr macht. Ich werde definitiv in nächster Zeit berichten.

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Nokia XpressMusic 5800 samt Polar WearLink+ Bluetooth

23Jun/100

Polar WearLink+ Bluetooth Brustgurt

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Quelle: Polar Electro Oy

Nach anfänglichen Schwierigkeiten geht es nun aber bei Polar Schlag auf Schlag. Gut zwei Wochen nach der Vorstellung des Polar WearLink+ Nike+ bringt Polar den zunächst nur auch eine Bluetooth Version seines beliebten WearLink+ Brustgurtes. Zwar wird der Sensor im Polar Programm unter "Accessoires" geführt, allerdings wird er, da Polar momentan keine eigene Software dafür anbietet, er nur über die entsprechenden Softwarepartner erhältlich sein. Zunächst ist der Gurt nur mit der Sports Tracker Software und bestimmten Nokia Handys kompatibel. Der WearLink+ Bluetooth ist deshalb ab sofort im Sports Tracker Onlinestore für 69,95€ bestellbar. Technisch hat Polar den von der Nokia Kooperation bekannten Sensor überarbeitet, da die Batteriestandzeit von ca. 25 auf 150 Betriebssstunden erhöht werden konnte. Weitere Infos findet man entweder im "Presse Release", der Artikelbeschreibung oder der deutschsprachigen Bedienungsanleitung.

20Apr/101

Sports Tracker 3.02 für Nokia Handys erschienen

Wie vor wenigen Tagen angekündigt, hat das Nokia Spin-Off Sports Tracking Technologies Ltd nun eine aktualisierte Version seiner Sports Tracker Software für Symbian basierete Nokia Handys veröffentlicht. Interessierte können sich Sport Tracker 3.02 unter folgendem Link direkt aus dem Nokia Ovi Store heruntergeladen werden. Auf der Facebook Fanwebseite hat ein Mitarbeiter das Nokia E72, E75, 5730, 6620, 6760, N78, N79, N85 und N86 als kompatibel aufgelistet. Alle diese Modelle scheinen mit dem Nokia S60 3.2 Betriebssystem ausgerüstet zu sein. Weitere Modelle und auch andere Symbian-Ableger sollen aber in der nächsten Zeit folgen. Ebenfalls erfreulich ist, dass alle Geräte nun den Polar WearLink+ Bluetooth Pulsgurt für Nokia unterstützen. Sprich dieser ist nicht mehr auf das veraltete Nokia N79 beschränkt. Ein schwedischer Blogger und SportsTracker Beta Tester der ersten Stunde hat durch ein Interview mit "Jussi" zudem in Erfahrung gebracht, dass ein ebenfalls überarbeiteter Webservice zum Verwalten und übersichtlichen Planen seines Training bald online geht. Ob und wann der Polar WearLink+ Bluetooth Gurt auch über Sports Tracking Technologies Ltd erhältlich sein wird, darüber hat sich Jussi scheinbar ausgeschwiegen.


Screenshot der SoftwareanwendungScreenshot der SoftwareanwendungScreenshot der SoftwareanwendungScreenshot der SoftwareanwendungScreenshot der Softwareanwendung

Quelle: Sports Tracking Technologies Ltd

20Dez/090

Bluetooth lernt das Sparen…

Gut drei Jahre, nachdem Nokia seien Wibree genannte Technik in die Bluetooth SIG eingebracht hat, hält die neue Stromspartechnik offiziell Einzug in das Bluetooth Protokoll. Diese wurde nun von der im April 2009 verabschiedeten Bluetooth Spezifikation v3.0 + HS auf Bluetooth Spezifikation v4.0 aktualisiert. Nachdem bei Version 3.0 noch der Focus auf der Übertragungsgeschwindigkeit lag, wird nun mit der vierten Version komplett neue Produktmöglichkeiten erschlossen. Der Hauptunterschied der neuen "LowEnergy" Bluetooth Geräte liegt darin, dass Sie über Jahre nur von einer Knopfzelle oder Batterie versorgt werden können. Dies wird zum Einen über eine geringere Übertragungsreichweite von ca.10m und zum Anderen durch wesentlich geringere Werte des maximal, Durchschnitts und Standby Stromverbrauchs erreicht. Diese Technik stellt anfürsich nichts neues da, da sie zum Beispiel schon in Zigbee oder ANT seit Jahren zum Einsatz kommt. Neu ist allerdings die breite Kompatibilität, da die Spezifikation auch sogenannte "Dual-Mode" Controler vorsieht. Diese sind dann sowohl zu allen Vorgänger Geräten kompatibel als auch zu den neuen Energiesparchips. Diese Art von Controlern werden Ihren Weg besonders in Handys, Smartphones, Laptops oder Computer finden. Die zweite "Klasse" werden die sogenannten "Single-Mode" Chips sein, welche nur mit anderen LowEnergy Chips kommunizieren können sein. Diese können allerdings das gesamte Energieeinsparpotenzial voll ausnützen und bei geringer Beanspruchung mehrere Jahre von einer winzigen Knopfzelle mit Energie versorgt werden. Diese Chips sind prädestiniert für Sportequipment wie Pulsuren und Geschwindigkeitssensoren, PC Peripherie wie Mäuse oder Tastaturen oder jegliche Art von Fernbedienungen für TVs oder Hifianlagen. Somit stehet der alte Infrarotstandard für Fernsehfernbedienung nach einer fünfzigjährigen Erfolgsgeschichte vor dem aus.

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Die Einführung von Bluetooth Spezifikation v4.0 war allerdings erst der erste Schritt auf dem Weg zu neuen Bluetooth Geräteklassen. Denn für neue Anwendungsbereiche wie Sportequipment oder Fernbedienungen fehlen noch die sogenannten "Profile". In diesen sind entsprechende herstellerübergreifende  Funktionen festgelegt und garantieren eine breite Kompatibilität. Das A2DP Profil stellt zum Beispiel eine Schnittstelle für die Bluetoothübertragung von Audiosignalen dar, wie sie häufig zwischen Handys und Bluetooth Headsets verwendet werden, dar. Bis solche Profile nun für  z.B. Sportequipment von den verschiedenen Herstellern wie Suunto, Garmin oder Polar (sind alle Mitglieder der Bluetooth SIG) verabschiedet ist, wird es noch einige Monate dauern. Zudem werden erste Geräte auf Grund der Entwicklungszeit für Chips und auch entsprechende Geräte frühestens im Sommer 2010 erhältlich sein und sofern die Hersteller auf etwaige Profile oder Standards warten möchten, vielleicht auch erst 2011 erhältlich sein.

8Jul/090

Eine "Chromebombe" auf Microsoft? [Update 2]

Nach dem ersten Angriffen mit dem Google Chrome Webbrowser und dem Betriebssystem für Mobilgeräte Android dringt Google nun auch mit dem Chrome OS in den Bereich der Computerbetriebssysteme vor. Im offiziellen Google Blog erklärten Sundar Pichai, Google-Vizepräsident für Produkt-Management und Linus Upson, Engineering Director Geschwindigkeit, Sicherheit und Einfachheit zu den wichtigsten Zielen bei der Entwicklung des Betriebssystems. Dies soll vor allem durch die Einhaltung gängiger und zukünftiger Webstandards erreicht werden. Dies hat zum EInen den Vorteil, dass alle Anwendungen, welche schon heute im Browser funktionieren, auch für Chrome OS geeignet sind. Umgekehrt werden dann auch viele Anwendungen, welche für Chrome OS designed wurden auch in anderen Browsern funktionieren. Zunächst legt Google den Hauptaugenmerk auf Netbooks. Diese günstigen&portablen Geräte stellen trotz Wirtschaftskrise das einzige Marktsegment dar, welches noch hohe Wachstumszahlen aufweisen kann. Hierbei ist erfreulich, dass Google die besonders sparsamen und auch vergleichsweise günstigen ARM CPUs unterstützen wird. Dies liegt, ebenfalls wie beim Betriebssystem Android an den Linux Fundament. Dies wird bei vielen Linuxjüngern Freudeschreie auslösen und darauf hoffen, dass Linux nun in der breiten Masse ankommt. So können auch die klassischen Linux Distributionen auf eine wachsende Unterstützung der Hardwarehersteller hoffen. Intel ist zum Beispiel schon länger an dem Moblin Projekt beteiligt.

Trotz all der Euphorie, muss man zunächst aber auch etwas Skepsis haben. Das Chrome OS Betriebssystem wird zunächst nur für PC Hersteller interessant sein, welche hohe Stückzahlen aufweisen. So müssen alle Treiber und Softwarelösungen speziell angepasst werden. Sicherlich sind viele Grundlagen durch den auf "Linux" basierten Kern schon vorhanden, aber es bedarf auch der entsprechenden Unterstützung aller Soft- und Hardwarehersteller. So sehr man auch Microsoft Windows schimpfen mag, so einfach ist aber die Verwendung und Auswahl alternativer Soft- und Hardwarekomponenten. Auch sind viele Hard- oder Software Hersteller schon heute nicht in der Lage mehr als ein Betriebssystem zu unterstützen. Dies sieht man am Beispiel des bei Privatanwendern verbreiteten Mac OS X. Deshalb wird, wenn überhaupt, das Google Chrome OS zunächst einmal eine große Verbreitung in Schwellen- und Entwicklungsländern finden. In Industrienationen wie Deutschland wird es allenfalls seinen Platz auf mobilen Zweitgeräten für unterwegs oder den Urlaub  finden. Bis es eine ernste Konkurrenz für Microsoft auch bei uns sein wird, wird es sicherlich noch Jahre dauern...

[Update:] Google hat in seinem offiziellen Chrome Weblog Unternehmen bekannt gegeben, welche bei Chrome OS mit dem Suchmaschinendienstleister kooperieren. Acer, Asus, Freescale, Hewlett-Packard, Lenovo, Qualcomm, Texas Instruments und Toshiba seien einige der Hardware-Partner, die Geräte entwickeln und bauen wollen. Auffällig ist, dass die Branchengröße Intel & Dell offenbar nicht zu diesem Kreise gehört. [/Update]

[Update 2:] Mittlerweile hat zumindest Intel Stellung bezogen und über einen Pressesprecher dem TG Daily mitgeteilt, dass man schon länger an den Planungen beteiligt sei. [/Update 2]

19Jan/093

Nokia & Polar: Der zweite Anlauf! [Update2]

Nachdem die erste Kooperation der beiden finnischen Weltmarktführern Polar und Nokia etwas im Sande verlaufen ist, haben die beiden Firmen nun eine neue Kooperation bekannt gegeben. Im Jahre 2005 haben beide Hersteller zunächst eine Software entwickelt, die nur auf dem Nokia 5140(i) Mobiltelefon verwendet werden konnte. So konnte die Polar MobileLink Software über das Handy eine Verbindung mit der S725(X) bzw. S625X aufbauen und  an die Polar Software senden. Nun gehen die beiden Firmen einen Schritt weiter. Hierfür hat Nokia die Software SportsTracker speziell an das N79 und den neuen Polar WearLink Bluetooth angepasst. In einem Artikel letzten November habe ich über Polar Bluetooth Equipment spekuliert, dass sich dieses aber so schnell und auf diese Weise materialisiert, überrascht. Das N79 bietet nicht nur einen integrierten GPS Sensor, sondern natürlich auch sämtliche MP3-Player Funktionalitäten. Die SportsTracker Software kann sämtliche Daten wie Herzfrequenz, Geschwindigkeit sowie die Geoinformationen erfassen, speichern und an den Nokia Webservice übertragen. Ob dies auch in Echtzeit möglich ist, bleibt abzuwarten, wäre aber für alle Hobby-Webdesigner und Wettkampfteilnehmer eine interessante Option für deren Webauftritt.

Das Nokia N79 aktive kommt ab Februar zu einem Preis von ca. 430€ in die Shops. Ob auch weitere Nokia Modelle, wie das ExpressMusic 5800 oder das neuen N98 optinal mit einem Brustgurt lieferbar sein werden, ist bisher unklar. Auch ist nicht bekannt, ob es den WearLink+ Bluetooth einzeln als Zubehör geben wird.

[Update:]
Mittlerweile ist das Nokia N79 active im Nokia eigenen Onlineshop für 429€ vorbestellbar. Der Liefertermin war zu Beginn ab dem 20.03.09 und wurde nun allerdings auf dem 20.04.09 verschoben.
[/Update]

[Update 2:]
Das Nokia N79 active wurde aus dem Nokia Onlineshop entfernt und war nie im deutschen Einzelhandel lieferbar. Es scheint wohl so, als hätte auch die "zweite" Nokia Polar Kooperation relativ schnell das zeitliche gesegnet!
[/Update]

2Nov/080

Ist Bluetooth bei Polar die Übertragungstechnik der Zukunft?

Der finnische Herzfrequenz und Fitnessspezialist Polar hat sein neues Trainingssystem für Mannschaftssportarten Team² vorgestellt. Dies wäre anfürsich nicht so interessant, wenn dort nicht für den Hersteller neue Wege beschritten würden. Mit dem Team² System verwendet Polar nämlich neben der “analogen” 5kHz Übertragungstechnik auch Bluetooth um die Daten der WearLink Herzfrequenzsensoren, die an auf der Brust oder dem Rücken getragen werden müssen. Diese Daten stehen dann entweder einem an der “Basisstation” angeschlossenem PC sowie Windows Mobile PDAs (mit Bluetooth Schnittstelle) zur Verfügung. Somit kann der Coach sich schnell ein Überblick über seine Sportler verschaffen. Zusätzlich gehört zu diesem System eine ausgeklügelte Teamverwaltungssoftware, die so eine langfristige Entwicklung der Spieler erfassen und darstellen kann.

Desweiteren ist auch ein interessantes Video auf der offiziellen Homepage der Bluetooth Special Interest Group veröffentlicht worden. In diesem Video tauchen mehrmals Polarprodukte wie diverse Bike Sensoren oder die S725X cad mit gut erkennbaren Polar Logos auf. Dies ist ein weiterer Indiz, dass Polar langfristig erste Bluetooth Produkte präsentieren wird. Allerdings wird man wohl noch auf die ersten Übertragungschips nach der Bluetooth LowPower Spezifikation warten, die wohl im Laufe des Jahres 2009 von der Bluetooth SIG verabschiedet wird.

12Apr/080

Sigma Sport kooperiert mit Zephyr Bioharness und stellt neue Produkte vor

Der deutsch Sportelektronikhersteller Sigma Sport geht eine Technologiepartnerschaft mit dem neuseeländischen Unternehmen Zephyr Technology ein. Laut einer Pressemitteilung geht es bei dieser Zusammenarbeit um Technolgietransfer bzw. Patentlizenzen im Bereich Herzfrequenzmessung und stellt ein multimillionen Dollar Deal für die Neuseeländer dar.

Durch den Technologieeinkauf kann Sigma auch schon erste neue Produkte vorstellen. Dabei handelt es sich um den neuen Brustgurt Compfortex, der sehr viele Ähnlichkeiten mit dem seit Jahren erhältlichen Polar WearLink aufweist.

Des Weiteren entwickelt Zephyr Technology aber noch ein weiteres interessantes Produkt. So haben die Neuseeländer einen Pulsgurt mit Bluetooth angekündigt. Dies könnte, eine kleine Java Anwendung vorausgesetzt, aus jedem Handy mit Bluetooth Schnittstelle einen Herzfrequenzmessgerät machen. Sollte das Mobiltelefon zudem noch ein GPS Empfänger besitzen, wären auch die Bestimmung, Speicherund und Auswertung von von Geschwindigkeit und Distanz problemlos möglich. Zudem wären auch Echtzeitsysteme mittels der im Handy integrierten Modemverbindung a là Tour de France für Jedermann denkbar.

10Sep/070

GPS Maus mit Datenlogger Funktion

Die auf GPS Geräte spezialisierte Firma Wintec hat eine Bluetooth GPS Maus, namens WBT-201, mit integriertem Datenlogger für bis zu 131.000 Koordinatenpaare presentiert. So kann man auf einfache Weise und ohne zusätzliche Hardware eine Route dokumentieren bzw. per Tasendruck wichtige Punkte (POI) z.B. für Fotos oder Zwischenzeiten speichern. Als GPS Chipsatz verwenden Wintec den mit -158dBm sehr empfindlichen Atmel/u-blox Antaris® 4. Dieser soll, im Gegensatz zum gängigen SiRFstar III Chipsatz, selbst in Gebäuden bis zu vier mal die Sekunde Positionsdaten liefern können.Die im internen Speicher abgelegten Trackdaten können über die im Lieferumfang beiliegende Software aufbereitet werden. So können zum Beispiel die gewanderten oder gefahrenen Strecken in das Google® Earth Format (*.kmz) exportiert und angezeigt werden. Aber die Daten können auch im gänigen GPX Format ausgegeben werden, so dass sie von vielen anderen Programmen wie Fugawi oder GPS Outdoorgeräten von Garmin verwendet werden können.Der mit nur 40g sehr leichte und zudem sehr kleine GPS Empfänger passt in jede Trikot- oder Hosentasche. Zudem kann er über Bluetooth kontakt mit Handys oder Smartphones aufnehmen und dort in Verbindung mit einer Navigationssoftware den schnellsten Weg zum Ziel finden.


Laut Wintec hat der WBT-201 folgende Eigenschaften:

• GPS Empfänger mit neuem "Atmel/u-blox Antaris® 4" GPS Chipsatz
• Positions Datenlogger
• Große Speicherkapazität für über 131.000 Wegpunkte
• Foto Funktion über PC Software "Time Machine X"
• 1-4 Hertz-Technologie• WAAS/EGNOS möglich
• Dual Funktion: Per Kabel und Bluetooth nutzbar
• Wieder aufladbarer, wechselbarer Li-Ion Akku (BL-4C Format)
• ca. 15 Stunden Laufzeit im GPS Modus
• ca. 12 Laufzeit im Log Modus
• Mini-USB Anschluss
• Bluetooth Schnittstelle
• Sehr klein, leicht und handlich.

   
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