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26Aug/102

EuroBike: Garmin mit Touchscreen Radcomputer Edge800 und Polar mit FT80 WD

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Quelle: Garmin Inc.

Bei Garmin war man wohl so stolz auf das neue Radsportflagschiff Edge800, dass man die EuroBike nicht mehr abwarten konnte oder wollte. Schaut man sich die Outdoorentwicklungen der Oregon- oder Dakota-Serien an, so ist es nicht erstaunlich, dass auch bei den Radmodellen der Touchscreen Einzug hält. Die zweite Hauptneuerung ist die von der Straßennavigation bekannte Möglichkeit der BirdsEye™ Services. Dieser Service bietet einem  die sogenannte Vogelperspektive als weitere Darstellungsoption. Wenn auch zunächst einmal die Navigationsfunktionen im Vordergrund stehen, so spricht der Neue, wie sein Vorgänger Edge705 auch die Sportler mit leistungsorientiertem Trainingsplan an. So ist er wie der kleine Bruder Edge500 sehr flach konzipiert. Mit der neuen Schnellwechselhalterung ausgerüstet, findet er auch an der Rennmaschine seinen Platz. Auf der technischen Ebene können ANT+ kompatible Sensoren für die Leistungs- oder Trittfrequenzmessung angeschlossen werden, sodass man sein Training optimal überwachen kann.

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Hier einige technische Details des Edge800: (Alle Details auf der offiziellen Herstellerwebseite)

  • Unterstützt sowohl Vektor- als auch Rasterkarten (inkl. Custom Maps)
  • PC-Verbindung über schnellen USB-Anschluss
  • Auswertung mit Garmin Training Center, Basecamp, Garmin Connect
  • Elektronischer Kompass und barometrischer Höhenmesser
  • Speicher für bis zu 2.000 Runden
  • Speicher erweiterbar mit microSD-Speicherkarten (bis 8 GB)
  • ANT+ kompatibel dadurch drahtlos erweiterbar mit Speed-, Tritt- und Leistungsmesssensoren
  • FirstBeatTM-Technologie: Genaue Kalorienverbrauchsberechnung auch unter Berücksichtigung der Herzfrequenzvariabilität
  • schnelle Standortbestimmung durch Hotfix™-Technologie
  • Akkulaufzeit (fest verbaut): je nach Benutzung bis zu 15 Stunden
  • Gewicht: 95 Gramm
  • Gerätemaße: 5,1 x 10,9 x 2,5 cm
  • Displayauflösung (2,6 Zoll): 176 x 220 Pixel
  • Gewicht: 95 Gramm

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Quelle: Polar Oy

In Deutschland wird der neue Edge 800 voraussichtlich ab Mitte Oktober in drei verschiedenen Ausführungen erhältlich sein. In der Grundversion für 399€ ist der Garmin Edge800 inclusive zweier Radhalterungen enthalten. Für 479€ bekommt man zusätzlich den Premium Herzfrequenzgurt und einen GSC10 Geschwindigkeits- und Trittfrequenzsensor mit dazu. Die Toppaussattung für 529 enthält zusätzlich die „City Navigator Europa“ Map auf microSD-Karte.

Auch Polar hat über seine US-amerikanisches Facebookprofil vorab zumindest eine neue Farbvariante enthüllt. Das aktuelle Premium Fitnessmodell FT80 bekommt ein "böses" Schwesterchen". Bei diesem Variante hat man ein gut ablesbares Display integriert. So hat man in Zukunft die Qual der Wahl was das Anzeige und dessen Ablesbarkeit angeht. Bei den Funktionen und Ausstattung bleibt soweit alles wie gehabt. Mitels beiliegendem FlowLink Interface kann man seine Daten an den kostenlosen polarpersonaltrainer.com Webservice übertragen und sein Kraft oder STAR-Trainingsprogramm synchronisieren. Desweiteren ist der FitnessTest samt OwnIndex und selbstverständlich auch die OwnZone Funktionen integriert.

Die FT80wd wird ebenfalls im Herbst für einen Preis von 299€ samt WearLink+ Brustgurt und FlowLink Interface in den Handel kommen. Für 399€ erhält man zusätzlich noch einen G1 GPS Sensor.

21Aug/104

Erster Eindruck: Sports Tracker auf Nokia 5800 XpressMusic samt Polar WearLink+ Bluetooth

Wie Ende Juni schon berichtet, kann man nun den Polar WearLink+ Bluetooth auch einzeln über den Onlineshop des Softwarehersteller Sports Tracking Technologies Ltd. beziehen. Gleicher Hersteller bietet auch eine enstprechende Software "Sports Tracker” für Symbian basierte Mobiltelefone an. Ergänzt wird diese Software seit neuestem durch einen nahtlos integriertem Webdienst zur Auswertung der absolvierten Aktivitäten. Auch bietet der Webservice interessante Möglichkeiten sich mit Freunden auszutauschen oder seine Leistungen auch bei Facebook oder Twitter einzubeziehen.

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Screenshot einer Trainingseinheit. Auf das Bild klicken um diese Einheit direkt im Sports Tracker Webservice zu öffnen.


Zunächst muss man die Sports Tracker Software aus dem Nokia OVI AppStore herunterladen. Zum aktuellen Zeitpunkt ist die Anwendung noch kostenlos. Hat man einen Polar WearLink+ Bluetooth vom damaligen Nokia N79 active bzw. jetzt einzeln erworben, so kann man beim ersten Programmstart den Bluetooth Herzfrequenzmesser mit einem Einrichtungsassistent schnell&einfach mit dem Mobiltelefon bekannt machen. Bei jedem weiteren Programmstart erkennt die Software den Brustsender automatisch und fragt ggf. nach, ob die Bluetooth Schnittstelle des Mobiltelefons aktiviert werden soll. Entsprechende Schaltflächen sind klar aber englisch beschriftet wodurch die Eingaben trotzdem schnell hinterlegt sind. Was positiv auffällt sind die drei Aktivitätszonen, anhand derer man seine Herzfrequenz einteilen kann. Diese werden auch unter Verwendung der maximalen Herzfrequenz mehr oder weniger genau hinterlegt.

Eine neue Trainingseinheit wird einfach übers Menü “New Activity” gestartet. Nun kann man noch die entsprechende Sportart wie zum Beispiel “Running” oder Mountainbike wählen und Zonen/Belastung sowie AutoLaps festlegen. Während der Trainingseinheit wird einem je nach Sportart und Orientierung des Handys eine kleine Karte und die wichtigsten Informationen wie Zeit, Geschwindigkeit oder Herzfrequenz angezeigt. Da ich das Handy bisher nur kurz und ohne Kopfhörer verwendet habe, kann ich nicht sagen, ob es diverse Zielzonenalarme oder entsprechende “Wurmanvigationsmöglichkeiten” bietet. Dies werden meine Tests in den nächsten Wochen zeigen und entsprechende Erfahrungen werden in einem ausführlichen Bericht hier nochmals präsentiert. Nun aber noch kurz zu meinen ersten Eindrücken. Bei meinem Nokia XpressMusic 5800 dauert der Satellitenfix mit fünf Minuten sehr lange. Sobald die Satellitengefunden wurden, ist die Distanzmessung aber sehr genau. Diese wich auf einer 12,5km langen Teststrecke mit einigen Waldstücken lediglich um 10m vom Fahrradtacho ab. Die Herzfrequenzmessung war in gewohnter Polar Qualität und somit sehr genau. Nach dem Training kann man entweder direkt über Mobilfunk oder jederzeit später manuell seine erreichten Leistungen an den Webservice übertragen. Alles in allem eine sehr interessanter Ansatz der Lust auf mehr macht. Ich werde definitiv in nächster Zeit berichten.


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Nokia XpressMusic 5800 samt Polar WearLink+ Bluetooth

2Jul/100

Google MyTrack App liefert Echtzeitdaten der Tour de France

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Quelle: Google Inc.

Interessante Neuigkeiten für die Tour de France Berichterstattung. Das Profiradteam HTC - Columbia und der Internetriese Google haben mit der Unterstützung des Smartphonehersteller HTC und Markführers für Leistungsmesssystem SRM eine Kooperation für die Tour de France 2010 vorgestellt. Ziel ist es für "Tour de France-Fans" und alle anderen Radsportbegeisterten die Livedaten der HTC - Columbia Fahrer in Echtzeit zugänglich zu machen. Damit rücken alle Fans vor dem TV Gerät noch ein Stück näher ans Renngeschehen heran. Aufbauend auf der MyTracks App für Android werden die Zuschauer in der Lage sein, alle aktuellen Daten der verwendeten SRM Systeme, wie zum Beispiel Herzfrequenz, Geschwindigkeit oder Leistung, sehen zu können. Diese Daten werden zusätzlich mit weiteren Angeboten wie Maps oder Google Earth des Internetprimus kombiniert. Hierfür haben die Technikexperten des Titelsponsor HTC sehr eng mit dem Radsportspezialisten SRM und den Softwareentwicklern von Google Android zusammengearbeitet. Herausgekommen ist eine spezielle, mit Android 2.1 und HTC Sense ausgestattetes HTC Legend, welches sämtliche Renn- und GPS Daten sammelt und per Mobilfunkdatenverbindung an die Google Server überträgt. Hierbei läuft eine aktualisierte MyTracks App, welche über Bluetooth oder ANT+ von entsprechenden Sensoren am Rad und/oder Fahrer Daten empfangen kann. Die verbesserte MyTracks App soll schon bald für alle interessierten User erhältlich sein. Einzig die Frage, wie ANT+ Sensoren angebunden werden können ist noch offen, da es noch kein Smartphone mit integriertem ANT+ Empfänger gibt. Vielleicht wird es hierfür einen entsprechenden Adapter mit universällem MicroUSB Anschluss zum nachrüsten geben.

Google wird die Daten nicht nur über seine MyTracks App Webseite bereitstellen, sondern auch für alle anderen interessierten Entwickler oder Blogger eine Schnittstelle bieten. So wird jeder diese Daten entsprechend Googles API Richtlinien in seine eigene Webseite oder Service einbinden können. Google ermuntert sogar alle Interessierten ausdrücklich.

Mittlerweile hat Google eine spezielle Webseite für die Team HTC - Culumbia Livedaten bereitgestellt. Diese findet Ihr hier:

http://www.google.com/intl/de/landing/mytrackstour/index.html

2Mai/1012

Suunto stellt Movescount.com Webservice vor…

Movescount.com Logo

Quelle: Suunto Oy

Nachdem polarpersonaltrainer.com und den Garmin Connect Webservice stellt nun auch Suunto einen eigenen Webservice namens movescount.com vor. Momentan ist der Dienst nur in englischer Sprache verfügbar und hat deswegen noch den Status "Beta". Da er aber schon seit längerer Zeit in einer geschlossenen Testphase, auch von erfahrenen Nutzern ausgetestet werden konnte, ist der Dienst weitestgehend ausgereift. Der Service ist zunächst kostenfrei und kann auch ohne Suunto Produkt verwendet werden. Mit den kompatiblen Suunto Herzfrequenzmessern t3, t4, t6, M4, M5, x9i, x9mi, x10, x10m und MemoryBelt kann man allerdings seine aufgezeichneten Daten mittels der MovesLink Software automatisch an die Suunto Server übertragen. Erfreulicher Wiese steht diese Software nicht nur Windows, sondern auch Mac Usern zur Verfügung, so dass nun die wichtigsten beiden Betriebssysteme gleichberechtigt sind. Auch muss zum Zeitpunkt des Auslesens keine Onlineverbindung bestehen, sondern von der Uhr zum Computer übertragene Einheiten können auch zu einem späteren Zeitpunkt an movescount.com übertragen werden. Je nachdem wann wieder eine Verbindung zum Internet besteht. Auch können alte Daten aus dem Suunto Trainings Manager oder dessen "Lite" version mittels des darin enthaltenen MovesConverter in den neuen Webdienst integriert werden.

Movescount selbst bietet gegenüber den etablierten Lösungen einige Neuerungen bzw. Detailverbesserungen. Augenscheinlich haben sich die Suunto Entwickler einen Trainingstagebuch, einen Trackmanager für GPS-Daten und Facebook zum Vorbild genommen und so die wünsche der User vereint. Flickr.com, YouTube.com oder Facebook Integration wird von Anfang an geboten. Auch bietet der Webservice selbst viele Facebook ähnelnde Möglichkeiten, wie einem öffentlichen Profil, Kommentare, (Trainings-)Gruppen oder auch Fans.

Der Trainingstagebuchbereich gliedert sich in das "Scoreboard", welches eine zentrale Übersicht bietet, "Moves" welches die einzelnen Daten einer Trainingseinheit darstellt und "My Moves - Summery" welche eine einfache zusammengefasste Darstellungung vorher ausgewählter Trainingseinheiten bzw. Trainingszeiträume ermöglicht. Als letztes kann man sogenannte Routen erstellen und diese den eigenen Moves zuordnen. Durch die Communityfunktionen kann man seine Moves und Routen auch anderen Nutzern zugänglich machen. Ebenfalls in den Bereich der Community-Features fallen die schon vorher erwähnten Gruppen und "Fans". Erstere sind als virtuelle Trainingsgruppen zu verstehen. Hier kann man sich entsprechende "Ranglisten" anzeigen lassen, wer zum Beispiel die meisten Trainingsstunden in den letzten Wochen absolviert hat. Abgerundet wird die gemeinschaft von diversen Kommentierungsmöglichkeiten innerhalb von Gruppen oder Moves anderer Benutzer.

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Screenshot der SoftwareanwendungScreenshot der SoftwareanwendungScreenshot der Softwareanwendung

Quelle: Suunto Oy

20Apr/101

Sports Tracker 3.02 für Nokia Handys erschienen

Wie vor wenigen Tagen angekündigt, hat das Nokia Spin-Off Sports Tracking Technologies Ltd nun eine aktualisierte Version seiner Sports Tracker Software für Symbian basierete Nokia Handys veröffentlicht. Interessierte können sich Sport Tracker 3.02 unter folgendem Link direkt aus dem Nokia Ovi Store heruntergeladen werden. Auf der Facebook Fanwebseite hat ein Mitarbeiter das Nokia E72, E75, 5730, 6620, 6760, N78, N79, N85 und N86 als kompatibel aufgelistet. Alle diese Modelle scheinen mit dem Nokia S60 3.2 Betriebssystem ausgerüstet zu sein. Weitere Modelle und auch andere Symbian-Ableger sollen aber in der nächsten Zeit folgen. Ebenfalls erfreulich ist, dass alle Geräte nun den Polar WearLink+ Bluetooth Pulsgurt für Nokia unterstützen. Sprich dieser ist nicht mehr auf das veraltete Nokia N79 beschränkt. Ein schwedischer Blogger und SportsTracker Beta Tester der ersten Stunde hat durch ein Interview mit "Jussi" zudem in Erfahrung gebracht, dass ein ebenfalls überarbeiteter Webservice zum Verwalten und übersichtlichen Planen seines Training bald online geht. Ob und wann der Polar WearLink+ Bluetooth Gurt auch über Sports Tracking Technologies Ltd erhältlich sein wird, darüber hat sich Jussi scheinbar ausgeschwiegen.

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Screenshot der SoftwareanwendungScreenshot der SoftwareanwendungScreenshot der SoftwareanwendungScreenshot der SoftwareanwendungScreenshot der Softwareanwendung

Quelle: Sports Tracking Technologies Ltd

3Apr/100

Polar RS800cx Pro Training Edition 2010

Nicht nur Garmin und Suunto bringen diverse neue Farben auf Ihre aktuellen Produkte, sondern auch Polar startet mit zwei Sondermodellen seines RS800cx Multisportcomputers in die 2010er Saison. Die RS800cx Pro Training Edition 2010 Premium orientiert sich nicht nur optisch sehr stark an der 2009er RS800cx PTE Masters Edition, sondern auch der Lieferumfang ist identisch. Demnach kommt die RS800cx PTE10 Premium mit G3 GPS Sensor, s3 Laufsensor, Bike Speed Sensor w.i.n.d., WearLink+ w.i.n.d. Brustgurt, Polar IrDA USB Interface, Polar ProTrainer 5 sowie einer universal Fahrradlenkerhalterung. Die RS800cx PTE10 Bike richtet sich hingegen direkt an Radfahrer und wird entsprechend anstatt des Polar G3 GPS Sensors und s3 Laufsensors mit einem Trittfrequenzmesser w.i.n.d. ausgeliefert. Entsprechend ist dieses Modell deutlich günstiger zu haben. Erstmalig versieht Polar das Armband an der linken Unterseite der Uhr mit einer einmaligen Lasergravur in Form einer fortlaufenden Nummer. Dies soll die Exklusivität der Modelle weiter hervorheben.


Polar RS800cx Pro Training Edition 2010

Beide Sondermodelle sind wie ebenfalls der neue Polar CS500 ab Mitte/Ende April 2010 erhältlich. Die RS800cx Pro Training Edition 2010 Premium soll, laut Hersteller, für einen Listenpreis von 579€ über die Ladentheke gehen. Die RS800cx Pro Training Edition 2010 Bike soll hingegen 399€ und somit 30€ weniger als die reguläre RS800cx Bike ohne Trittfrequenzsensor w.i.n.d. kosten.

1Apr/100

“Sports Tracker” will 2010 kräftig durchstarten…

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Quelle: Sports Tracking Technologies Ltd

Pünktlich zum Osterfest präsentieren die Finnen nicht etwa einen Aprilscherz, sondern ein neues Osterei namens "Sports Tracker x6". Die von Nokia ausgegliederte Software Sports Tracker fristete in den letzten Monaten ein Schattendasein. Mit überarbeiteter Gerätesoftware mit dem Projektnamen "x6" und einem komplett überarbeiteten Webservice von Sports Tracking Technologies Ltd will man nun voll durchstarten. Über neue Funktionen ist ebenso wenig bekannt, wie welchen Modelle und ob auch "nokiafremde" Geräte unterstützt werden. Eine Kooperation in Verbindung mit dem Polar WearLink Bluetooth wäre sicherlich interessant. Unter Sports Tracking Technologies Ltd wäre eine Trennung von einem bestimmten Nokiamodell denkbar, so dass der Brustgurt mit den handelsüblichen Mobiltelefonen zumindest von Nokia kompatibel ist. Gerade dieser Zwang hatte das Nokia N79 Active Sports Edition zum Scheitern verurteilt. Bis auf weiteres darf man also gespannt sein und die Daumen auf ein möglichst baldiges Erscheinen zum Saisonstart 2010 drücken...

29Mär/100

Garmin mit neuem Forerunner 110 für (GPS) Einsteiger [Update]

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Quelle: Garmin Inc.

Nachdem Garmin letzte Woche schon neue Farbvarianten des Edge500 Radtachos veröffentlicht hat, präsentieren die US Boys für 2010 noch einen neuen Laufkomputer für Fitnesseinsteiger und Freizeitläufer. Das Gerät rutscht in die Lücke zwischen FR60 und Forerunner 405cx. Garmin will durch seine einfache Funktionswiese, welche nur auf GPS gestützte Geschwindigkeits- und Distanzmessung und die optionale Pulsmessung reduziert ist, ein besonders benutzerfreundliches Modell auf den Weg gebracht haben. Deshalb muss man auch auf die Verwendung von Lauf- oder Radsensoren sowie einer kabellosen PC Anbindung verzichten. Vorteil ist ein schlankes Gehäusedesign bei gerade einmal 52g und acht Stunden Laufzeit mit voller GPS Funktionalität. Gerade an Gewicht und Gehäusegröße "hinken" die Funktionsmonster Forerunner 310xt oder 405cx. Über das mitgelieferte vierpolige Adapterkabel lässt sich der Forerunner 110 entweder per Netzteil oder PC laden. An einen PC angeschlossen, können zudem die Daten mit dem kostenlosen Garmin Connect Webservice abgeglichen und übertragen werden werden. Ob der Forerunner auf seinem 52x30 Pixel großen Display auch eine "Wurmnavigation" bietet, ist eher unwahrscheinlich. Das Gerät wird wohl ab April/Mai verfügbar sein. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt für das graue "unisex" Modell ohne Brustgurt bei 199€. Für 50€ mehr liefert Garmin noch jeweils eine Version für Mädels oder Buam aus, die auch über den Brustgurt für die Erfassung der Herzfrequenz verfügen.

[Update:]
Mittlerweile ist der Forerunner 110 beim Onlinehändler amazon.de erhältlich:

Garmin Herren GPS Sportuhr Forerunner 110 - GPS Trainingscomputer, grau/grau
Garmin Herren GPS Sportuhr Forerunner 110 HR - GPS Trainingscomputer inkl. Brustgurt, schwarz/rot
[/Update]

25Mär/100

Garmin Edge500 und Suunto t6c in neuem Gewand

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Quelle: Garmin Inc.

Pünktlich zur neuen Radsaison zeigt Garmin zwei neue Outfits seines aktuellen GPS Radcomputers Edge500. zu dem in den blau weißen Hausfarben gehaltenen Design kommt nun eine Version mit schwarz/weiße Optik und eine in den blau/orangenen Teamfarben des Garmin-Transition Radrennstalls. Die beiden neuen Geräte sind technisch und vom Lieferumfang identisch mit dem "Standard" Edge500, werden wohl aber nicht weltweit erhältlich sein. In den USA wird der Edge500 in den neuen Farben ab dem Start der Tour of Carlifornia bei teilnehmenden Händlern erhältlich sein. Ob, wann und zu welche Preis die "neuen" Geräte auch in Deutschland erhältlich sein werden, ist indes noch nicht bekannt.


Quelle: Suunto Oy

Auch Suunto, der finnische Spezialist für Tauchcomputer und Sportequipment hat zumindest für 2010 die Farben und den Lieferumfang seiner t6(c) Multisportcomputer angepasst. Technisch sind die Geräte scheinbar identisch, doch sind Sie nun in "black flame" (Abbildung rechts), "black fusion" (rot) und "black smoke" (oliv) erhältlich. Zudem werden die neuen Geräte mit dem Suunto Dualbelt ausgeliefert, welcher auf der einen Seite digital, aber nicht ANT+ kompatibel, seine Daten an die Suunto Geräte überträgt und auf der anderen Seite zusätzlich analog im Bereich von 5kHz überträgt. Somit ist der Gurt auch mit fast allen Cardiogeräten im Fitnessstudio kompatibel. Die neuen Suunto t6d Modelle sollen ab April zu gewohnt exklusiven Preisen erhältlich sein.

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15Feb/100

Skibrille mit HeadUp Display und GPS Geschwindigkeitsmessung

Mit freundlicher Genehmigung von Zeal Optics Inc.

Quelle: Zeal Optics Inc.

Pünktlich zu den Olympischen Winterspielen in Vancouver päsentiert der ebenfalls aus den Rockies stammende Brillespezialist Zeal Optics eine revolutionäres Invormationssystem für Snowboarder, Skifahrer oder Skijet Fahrer. Das Interessante an dieser Skibrille "Transcend" ist nicht nur der integrierte GPS Empfänger, sowie Höhensensor, welcher in Kombination die genaue Geschwindigkeit und zurückgelegte Höhendifferenz darstellen kann. Das besondere hierbei ist, dass die daten nicht erst am heimischen PC, sondern per HeadUp-Display in Echtzeit auf das Brillenglas projiziert werden. So kann man jederzeit alle aktuellen Daten sich anzeigen lassen. Zudem ist auch, dies geht aus den momentanen verfügbaren Informationen nicht zu 100% sicher hervor, dass die Brille ebenfalls ein integrierten Beschleunigungssensor besitzt. Nur mit dessen Hilfe ließen sich die im Video versprochene Entfernungsangabe von Sprüngen oder "Drops" halbwegs genau erfassen. Auch wird es sicherlich spannend, welche Funktionen noch zusätzlich in Verbindung mit Mobiltelefonen und dem PC geboten werden können. Nachfliegen der zurückgelegten Skitouren auf Google Earth oder Echtzeitpositionsangabe im Internet sind auf alle Fälle denkbar.

Als Liefertermin ist Herbst 2010 angepeilt. Günstig wird diese Geschichte sicher nicht, da in den USA der Preis bei 350USD für die normale Brille mit "Antifog" Gläsern und sogar 450USD für die Skibrille mit sich dem Sonnenlicht anpassender Tönung fällig werden. Verfügbarkeit und Preis in Europa sind unterdessen noch nicht bekannt.

veröffentlicht unter: GPS, Outdoor, Skiing, Sportbekleidung keine Kommentare
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