Microsoft Office 2010 geht in die Beta Phase
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Für Netbooks: Windows 7 von einem USB Stick installieren
Microsoft hat ein überaus nützliches Tool für die Installation von Windows 7 bereitgestellt. Mit dem Windows 7 USB/DVD Download Tool, kann man ein Windows 7 Installationspaket auf einem USB Stick bootfähig machen. Als Voraussetzung benötigt man, außer einem mindestens 4GB großen USB-Stick, ein Windows 7 Installationspaket im ISO-Format. Eigentlich ist das Tool dazu gedacht, DVD-Images aus dem Microsoft Online-Store entweder auf den USB Stick oder auch mit Hilfe eines DVD-Brenners auf eine handelsübliche DVD zu bringen. Sollte man eine normale Windows 7 DVD aus einer Systembuilder- oder Retailverpackung haben, so kann man sich einfach mit Hilfe eines Brennprogrammes wie Nero oder ImgBurn. Hat man nun das ISO Image vorliegen, so startet man das Windows 7 USB/DVD Download Tool und folgt einfach den Anweisungen. Die vier Schritte sind einfach nachzuvollziehen und schnell durchgeführt. Allenfalls die Möglichkeit "DVD" um eine DVD zu brennen oder "USB" um einen Windows 7 Boot-USB Stick zu erstellen, wären für ganz ungeübte Technik-Genies erwähnenswert. Um die Windows 7 Installation ggf. per USB Stick starten zu können, muss man noch die entsprechende Möglichkeit im Bios aktivieren bzw. beim Systemstart auswählen. Weitererde Vorteile USB-Sticks sind, dass Treiber einfach manuell integriert werden können, die insgesamt schnellere Installation und für diejenigen, welche mehrere Rechner "Updaten" wollen, einfacher Handhabung.
Neue Virtualisierungslösungen für Windows 7
Microsoft und der Platzhirsch VMware haben pünktlich zum Start von Windows 7 Ihre Virtualisierer erneuert. Microsoft hat speziell für die eher im Business Bereich angesiedelten Windows 7 Ultimate, Enterprise und Professional den Windows XP Mode entwickelt. Hierbei handelt es sich um einen vollständiges Windows XP Professional, welches in einer sogenannten "Virtuellen Maschine", kurz VM, läuft. Der Clou hierbei ist, dass Anwendungen, welche im Windows XP Mode laufen, sich wie Anwendungen des Wirtsbetriebssystem verhalten. Sprich, sie tauchen in der Taskleiste auf und der Anwender merkt von der unterschiedlichen Installation bzw. Technik eigentlich nichts. Einen Haken hat diese Funktion allerdings. Da Microsoft diese Funktion eher für den Businessbereich konzipiert hat, ist die Grafikleistung der virtuellen Maschine schwach. An Spiele im Windows XP Mode sollte man deshalb überhaupt nicht denken. Dafür sind die Systemanforderung ziemlich gering. Einzig die Virtuallisierungstechnologien von AMD, Intel oder VIA müssen vom CPU unterstützt werden. Da die Windows XP Lizenz für die oben genannten Windows 7 Systeme kostenlos mitgegeben wird, kann man den Windows XP Mode nicht unter Windows 7 Home Basic oder Home Premium nutzen. Hierfür hält Microsoft aber eine ebenso aktuelle Version von Windows Virtual PC bereit. Technisch ist diese identisch mit dem Windows XP Mode, allerdings mit dem Unterschied, dass man die virtuellen Maschine selbst aufsetzen muss und dementsprechend eine zusätzliche Lizenz für das virtuelle Betriebssystem benötigt. Dafür kann man neben Windows XP aber auch Windows Vista installieren. Für letzteres steht allerdings die RemoteApp, welches die nahtlose Integration des Gastbetriebssystems unter Windows 7 ermöglicht, nicht zur Verfügung. Weitere interessante Details findet man im Windows Virtual PC Blog (engl.).
VMware hat unterdessen seine Workstation genannte Desktop Virtualisierung auf Version 7 angehoben. Laut VMware wird durch einen neuen WDDM Grafiktreiber und Nutzung des Shader-Modells 3 sowie OpenGL 2.13D die Bedienoberfläche Aero von Windows 7 einschließlich Flip 3D und Aero Peek voll unterstützt. Angesichts des hohen Preises ist es fraglich ob private Anwender auf VMware Workstation 7 zurückgreifen werden. Wer aus Sicherheitsaspekten eine virtuellen Maschine aufsetzen möchte, dem reicht entweder schon die kostenlosen Möglichkeiten von Microsoft oder greift auf den ebenfalls kostenlosen Server 2 von VMware zurück. Diese bietet aber zum momentanen Zeitpunkt nicht die hohen Grafikleistungen der VMware Workstation 7.
Eine "Chromebombe" auf Microsoft? [Update 2]
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MSN Messenger für Mac in Version 7 erschienen
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Windows XP SP3 inoffiziell auf der Microsoft Website erhältlich
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