Akkubetriebener WLAN Router mit USB-Dock für UMTS Sticks
Der israelische Kommunikationsspezialist Connect One hat einen WLAN Router mit integriertem Akku angekündigt. Zudem bietet der auf mobilen Betrieb ausgerichtete Wi-Reach Classic Router eine Mulde mit USB Anschluss, in welchen handelsübliche UMTS oder in Zukunft auch WiMAX oder LTE USB Sticks eingesteckt werden können. Ähnliches Geräte hatte ZyXEL im Dezember angekündigt. Der Wi-Reach Classic Router ist zum aktuellen Zeitpunkt mit folgenden UMTS-USB Sticks kompatibel.
AVM meets iPhone & Android sowie neue Fritz!Box für Kabelanschlüsse
Kaum hat AVM mit der Auslieferung des neuen Flaggschiffs Fritz!Box Fon Wlan 7390 begonnen, stellen die Berliner zur CeBit neue Geräte und Anwendungen vor. Zunächst kommt mit der Fritz!Box Fon Wlan 6360 ein Gerät für die immer größer werdende Zahl an TV-Kabelanschlüssen mit Internetzugang vor. Durch den Einsatz des Euro-Docsis 3-Standards Kann die Fritz!Box an jedem Kabelanschluss eingesetzt werden und ermöglicht Übertragungsraten von über 100 Mbit/s. Die Fritz!Box Fon Wlan 6360 ist mit einer VoIP-Telefonanlage sowie Anschlüssen für analoge und ISDN-Telefone ausgestattet. An der ebenfalls integrierten DECT-Basisstation (CAT-iq) können sechs Schnurlostelefone, wie zum Beispiel das Fritz!Fon MT-F, angeschlossen werden. Zur weiteren Ausstattung gehören schneller n-Wlan für 2,4 oder 5GHz und vier Gigabit-Ethernet-Anschlüsse. Über USB können zudem Netzwerkspeicher (NAS) und Drucker angeschlossen werden.
Die ebenfalls neue Fritz!Box Wlan 3370 setzt als erstes Gerät seiner Leistungsklasse auf die erweiterten Möglichkeiten des Wlan n-Standards. So erhöht der Einsatz von drei räumlich getrennten Datenströmen (3x3 MIMO) die Wlan-Übertragungsrate auf bis zu 450 Mbit/s. Gleichzeitig führen Signalausrichtung (TxBF), geringere Paketverluste (LDPC) und eine bessere Abstimmung der Datensignale über größere Distanzen (MRC) zu einer robusteren Übertragung und größerer Reichweite. Momentan unterstützen nur einige der neusten Intel Wlan Adapter diese Funktion. Zusätzlich wurde bei der Entwicklung konsequent auf einen effizienten Energieeinsatz geachtet. So bietet z.B. die GreenAP genannte Technik eine dynamische Anpassung der Sendeleistung die Empfangsstärke. Die Fritz!Box Wlan 3370 ist mit einem VDSL- und ADSL-Modem ausgestattet und über vier Gigabit-Ethernet-Anschlüsse werden Computer oder andere Netzwerkgeräte miteinander bzw. mit dem Internet verbunden. Zwei USB 2.0-Anschlüsse für Drucker, Netzwerkspeicher (NAS) oder optionalen UMTS-Mobilfunkadapter gehören ebenfalls zur Ausstattung.
Mit einer neuen App für das Apple iPhone sowie Smartphones mit Android-Betriebssystem bietet AVM ebenfalls neue Möglichkeiten.Hierdurch verbinden sich die Handhelds laut AVM über Wlan mit der Fritz!Box und nutzt anschließend deren VoIP oder Festnetztelefonie. Außerdem kann das Programm auf das Telefonbuch, den Anrufbeantworter und die Anrufliste der AVM Router zugreifen können.
Die Kabel-TV-Version Fritz!Box Fon 6360 wird wohl zunächst nur über die entsprechenden Netzbetreiber erhältlich sein. Ob und ab wann ein seperater Vertrieb vorgesehen ist, ist momentan nicht bekannt. Der Markstart für die Fritz!Box Wlan 3370 ist für das dritte Quartal 2010 vorgesehen. Der Preis wird sich sicherlich oberhalb des aktuellen Modelles Fritz!Box Wlan 3270 orientieren. Ein Starttermin und für die Apps und welche Fritz!Box Wlan Modelle diese Anwendungen Unterstützen ist ebenfalls noch nicht bekannt, wird aber sicherlich im Laufe der CeBit konkretisiert werden.
AVM geht endlich mit lang angekündigten Neuheiten an den Start
Gut ein Jahr nach der Präsentation der Fritz!Box 7390 von AVM findet besagtes Gerät nun endlich den Weg zu den hiesigen Fachhändlern. Auch findet man nun die entsprechende Produktbeschreibung auf der Webseite von AVM. Die Hauptunterschiede zur aktuellen Fritz!Box 7270 ist das integrierte VDSL Modem, der integrierte Gigabit 4-Switch und der integrierte Netzwerkspeicher (NAS). Letzter wurde zwar auf 512MB reduziert, kann jedoch mit USB Festplatten einfach auf ein oder mehrere Gigabyte erweitert werden. Hierfür und für einen Netzwerkdrucker stehen zwei USB Ports bereit. Zudem können mehrere Festplatten über ein USB-Hub angeschlossen werden. Die durchschnittliche Leistungsaufnahme soll bei 8-11Watt liegen, was einem Stromverbrauch von ca. 88kWh bzw. Stromkosten von etwa 17,60€ im Jahr entspricht. Zusätzlich wird noch eine abgespeckte Version 7570 erhältlich sein, welcher allerdings nur den schon gewohnten 10/100Mbit Switch und einen USB Port bietet sowie auf den analogen bzw. ISDN Netzanschluß verzichtet.
Gleichzeitig mit der Fritz!Box 7390 liefert AVM das neue Fritz!Fon MT-F aus. Dieses neue DECT Telefon empfiehlt sich nicht nur mit dem neuen Fritz!Box Flaggschiff, sondern auch mit den Vorgängergeräten Fritz!Box 7270 oder 7240. Neu ist das 240x320 Pixel große Farbdisplay und die Anschlussmöglichkeit eines Stereo Headset (3,5 mm Klinke und kompatibel zu iPhone, Blackberry u.a.) Zudem kann das Telefonbuch mit bis zu 300 Einträgen hinterlegt werden und mit Webservices von GMX oder Web.de automatisch abgeglichen werden. Eher für die jüngeren Benutzer ist die Potcast Funktion wie RSS-Reader oder Emailbenachrichtigung interessant. Alle Details finden sich ebenfalls auf der AVM Produktseite.
Beide Geräte werden schon bei Amazon.de gelistet und haben Liefertermine von Ende Januar / Anfang Februar. Die Fritz!Box 7390 wird für ca. 250€ und das Fritz!Fon MT-F ca. 80€ erhältlich sein. Ebenfalls zum Erweitern der WLAN Reichweite oder Übertragungsgeschwindigkeit ist der Fritz!WLAN Repeater N/G für ca. 85€ erhältlich.
Akkubetriebener WLAN Router mit UMTS Unterstützung
ZyXEL, ein asiatischer Hersteller für Breitband und Netztwerkhardware, hat einen Serie akkubetriebener WLAN-Router angekündigt. Das Flakschif dieser Serie wird der MWR222 sein. Er bietet in einem überaus kompakten Gehäuse zwei USB Buchsen für UMTS Modem oder Flash Speicher sowie zwei LAN Buchsen. Der Clou an dem Gerät ist zum Einen der integrierte Akku, welcher für über zwei Stunden betrieb Energie spendet und zum Anderen der nahtlose Übergang von einer LAN Verbindung zum 3G (UMTS) Netz. Sprich zu Hause kann man den Router einfach an den mitgelieferten Netzstecker sowie per LAN oder WLAN mit dem heimischen Netz verbinden. Verlässt man nun das Haus, zieht man nur den Stecker am Gerät ab und sämtliche Verbindungen wechseln mit "fail-over protection"auf das UMTS Netz. Zusätzlich wird man auch sogenannte "4G Adapter" an das Gerät per USB anschließen können. Mit 4G ist häufig die WiMAX oder auch LTE Technik gemeint. Der kleine Bruder MWR211 kommt ebenfalls mit Akku, WLAN nach dem n-Standard, dafür aber nur mit einer LAN und einer USB Buchse. ZyXEL selbst sieht für seinen Router viele EInsatzmöglichkeiten. Zunächst für kleine Arbeitsgruppen unterwegs, welche sich auch im Zug oder am Flughafen einfach vernetzen und übers Internet auch gemeinsam aufs Firmennetzwerk zugreifen könnten. Aber auch für Seminare oder Messen bietet sich dieses Gerät geradezu an. Im privaten Bereich sieht man die Einsatzmöglichkeiten bei der kostengünstigen Vernetzung der "Familienkutsche", im Camping bzw. Caravan-Bereich oder bei der Anbindung am Urlaubsort.
Die Geräte sollen laut ZyXEL im ersten Quartal 2010 bei Preisen zwischen 100 und 200 Euro auf den Markt kommen. Ob auch eine Version mit direkt integriertem 3G/UMTS Modem erhältlich sein wird, ist bisher nicht bekannt und eher unwahrscheinlich.
Synology DS-209: Server im Schukarton
Synology bringt zu einem erschwinglichen Preis einen vollwertigen Home-Server auf den Markt. Das Disk Station DS209 genannte Modell ist im Gegensatz zu vergleichbaren Konkurenzprodukten schon für unter 300 Euro erhältlich. Hierfür bietet es mit einem mit 1,2GHz getakteten Prozessor mit 256MB DDR800 RAM eine überdurschnittliche Performance. Auch kann die Diskstation Festplatten mit einer maximalen Kapazität von 2TB als Basis, JBOD, RAID 0, RAID 1 verwalten. Natürlich bietet es gewohnte Grundfunktionen wie FTP Zugang, UPnP Media Server, iTunes Server oder auch einen Downloadclient für HTTP, FTP, emule oder auch BitTorrents. So muss nicht unbedingt der PC übernacht Laufen, wenn man sich ein großes Servicepack von Microsoft ziehen möchte. Als Schmankerl ist der Webserver mit welchem viele Protokolle wie PHP, MySQL und natürlcih auch HTTP unterstützt werden. So kann man schnell seinen Blog mit z.B. WordPress oder ein eigenes Forum mit phpBB aufsetzen.
Sofern die Leistung der DS-209 und meine DSL Verbindung stabil genug ist, kann es sein, dass mein Blog auch auf eben diese Diskstation umzieht. Der Seitenaufbau meines WordPressblogs dauert, wie Ihr merkt, mit meinem momentanen Provider zu lange. Zusätzlich bietet die Diskstation auch die Möglichkeit einen eigenen Webserver mit SMTP, IMAP oder auch POP3 aufzusetzen. Zusätzlich könnte Synology in einer zukünftigen Version seines Synology Disk Station Managers auch die "freien" OpenXchange Dependant von Microsoft Exchange integrieren. Übrigends der Disk Station Managers ist so etwas wie die Firmware der Disk Station DS-209. Da diese zum Einen auf Linux und zum anderen auf standartisierter Hardware aufbaut, kann man davon ausgehen, dass relativ lange Updates für den Disk Station Managers erhältlich sein werden. Dieser beruht nämlich nicht auf speziellem "Maschinencode" sondern ist innerhalb der gesamten Produktpalette aus dem Hause Synology universell einsetzbar. So gibt es zur DS-209 quasi identische Geräte für nur eine Festplatte, die DS-109, oder auch für vier Festplatten, die DS-409+.
Erster Eindruck: Eye-Fi Home SD-Card mit integriertem Wlan
Eine kleine amerikanische Firma, namens Eye-Fi schein das Produkt entwickelt zu haben, auf welches viele Digitalkamerafans seit langem warten. War es bis jetzt immer mühselig entweder die Digitalkamera über USB oder die SD-Karte direkt zu entnehmen um die digitalen Schnappschüsse herunter landen zu können, so machen die neuen Eye-Fi Karten dieses im Handumdrehen automatisch. Der Trick an der Sache ist der, dass auf der SD-Karte selbst eine WLAN Karte integriert ist. Die von der Kamera bereitgestellte Energie reicht für den sporadischen Betrieb völlig aus.
Was sich auf der Herstellerseite so gut ließt, lässt das Herz des Technikfans Höherschlagen. Einziges Problem hierbei ist, dass die Karten in Amerika schon länger erhältlich sind, in Europa schlichtweg aber noch nicht erhältlich sind. In diesem Zusammenhang hilft also nur der Blick in eBay oder ein direkter Import aus den USA. Geliefert wird die einfachste Eye-Fi Home Karte mit einem Installationsposter, einem weißen SD-Card Reader und der Karte selbst natürlich. Zunächst muss man sich von der Herstellerwebsite erst einmal die entsprechende Eye-Fi Manager Software herunterladen und diese Installieren. Die Mac Version ist nur wenige Megabyte groß und innerhalb von Sekunden installiert und betriebsbereit. Nun Steckt man die Karte samt Cardreader in einen freuen USB Anschluß. Der Eye-Fi Manager findet sogleich die entsprechende Karte und fordert per kleiner Popup Nachricht auf Zugangsdaten für ein WLAN einzurichten. Hier kommt nun für deutsche Benutzer und deutsches Recht ein Knackpunkt. Die Karte und deren Funktion lässt sich erst nach erfolgter Registrierung und Bestätigung der emailadresse verwenden. Solche Zwänge sind eigentlich dank EU-Recht und auch in Deutschland unzulässig. Zudem scheint es, als würde der Eye-Fi Manager die Netzwerknamen und entsprechenden Passwörter auf einem zentralen Eye-Fi Server abzulegen. Auch diese Vorgehensweise birgt größere Sicherheitsrisiken für die Nutzer. Denn auf diesem Wege können durch Sicherheitslücken Netzwerknamen (SSIDs) und deren Passwörter in die Öffentlichkeit und von “Hackern” eventuell missbraucht werden. Hat man trotz aller Bedenken sein Netzwerk eingerichtet, kann man nun die Karte in seine Kamera einlegen. In meiner betagten Canon Ixus 30 klappte die Übertragung innerhalb weniger Sekunden einwandfrei. Zusätzlich meldet die Software, dass man die Stromsparfunktionen der Kamera lieber deaktivieren sollte und gibt auch passend für das Modell die entsprechende Vorgehensweise an. In den entsprechenden EInstellungsmöglichkeiten der Software kann man zudem das lokale Speicherverzeichnis, sowie die Benennung der Dateien nach seinen eigenen Vorstellungen festlegen. Ich selbst habe die “Übergabe” an iPhoto aktiviert und so werden die Bilder automatisch beim nächsten öffnen von iPhoto ‘09 importiert.
Eye-Fi bietet noch weitere Karten auch nach dem neuen SDHC-Standard an. Die Eye-Fi Share überträgt kabellos Bilder und wahlweise auch Videos an den PC oder Mac sowie bindet diese je nach Voreinstellung direkt in einen oder mehrer Onlineservices wie YouTube, Flickr, Facebook, Picasa und so weiter ein. Die Premiumausführung Eye-Fi Explore Video mit 4GB Speicher kann dies zumindest in den USA auch von unterwegs aus. Möglich macht dies der mitgelieferte für ein Jahr kostenlose “Explore-Service”. Mit diesem Abo kann sich die entsprechende Eye-Fi Karte bei über 10.000 Hotspots in den USA einloggen und automatisch Ihre Daten an die entsprechenden Onlinedienste übertragen. Zudem kann die Karte über diese Hotspots Ihren ungefähren Standort ermitteln und schreibt diesen Koordinaten automatisch in die “Exif-Informationen” der aufgenommen Bilder. Gerade für den USA Urlaub eine interessante Funktion. Alle Dienste können nachträglich auch einzeln gegen eine entsprechende Gebühr auf jeder Karte aktiviert werden.
Rundumerneuerte Fritz!Box 7390 von AVM
Auf der diesjährigen Cebit in Hannover präsentiert AVM sein neues “Kommunikationsserver Flaggschiff” Fritz!Box 7390. Wie üblich hat AVM handelt es sich um ein evolutionäre Weiterentwicklung der bestehenden Fritz!Box Serie und kann, wie schon das aktuelle Modell auf einen integriertes ADSL Modem, einen internen ISDN S0-Bus bzw Analogwandler, eine DECT-Basisstation (welche verschlüsselte Übertragung ermöglicht) sowie einen Print- und Dateiserver, der über USB angeschlossenen Geräte ansprechen kann.
Neu sind aber folgende Funktionen:
- Integriertes VDSL Modem mit einem Übertragungsvolumen von bis zu 100Mbit/s
- Integrierter 2GB Flashspeicher als NAS (Network Attached Storage), der problemlos per angeschlossene USB Festplatten erweitert werden können soll
- Das WLAN Funkmodul, sendet jetzt nach dem zweiten Entwurf des neuen “n”-Standards und kann somit gleichzeitig im 2,4 und 5GHz Band senden
- Integrierter 4-Port Ethernet Switch
- Ein Internet Verbindungsaufbau ist nun auch über einen angeschlossenen UMTS/HASPA USB Stick möglich
- Verbesserte Energiesparfunktionen, die den Verbrauch der Fritz!Box weiter senken sollen.
Mit freundlicher Genehmigung der AVM Computersysteme Vertriebs GmbH
Die Fritz!Box 7390 soll im dritten Quartal 2009 zu einem noch nicht genannten Preis in den Handel gelangen.
Server in a Box – Festplattengehäuse mit Netzwerkanschluss
Mit dem IB-NAS4220-B NAS System bringt Raidsonic einen schnellen Multimediaserver mit ein 2-fach RAID auf den Markt! Dabei können, dank RAID, die beiden 3,5“ SATA Platten zu einer großen vereint werden oder man kann zur Sicherheit automatisch alles identisch auf beiden Platten speichern, so dass eine ohne Datenverlust ausfallen kann. Zudem können an die beiden USB 2.0 Schnittstellen Drucker, externe Festplatten und USB-Sticks gemeinsam über Netz verwendet werden. Angeschlossene Datenspeicher werden auf Knopfdruck selbsttätig auf das NAS gesichert und sofern gewünscht im Netzwerk bereitgestellt.Multimedia total ist der Slogan des Herstellers. So können Musik, Bilder und Videos via Twonky Media (nur als 30 Tages Testversion enthalten) oder den iTunes Server auch per Netzwerkmediaplayer oder iTunes gemeinsam genutzt werden, ohne dass der PC läuft. Dank des integrierten BitTorrent Client können Daten vom Internet ebenso ohne laufenden Computer geladen werden. Beides spart dank niedrigem Stromverbrauch bares Geld, zumal die eingebauten Festplatten bei andauerndem Leerlauf automatisch runtergefahren werden.
Laut Raidsonic hat ICY BOX 4220-B NAS System folgende Eigenschaften:
- Für Heim- und Büronetzwerke· Anzahl der Benutzer und Gruppen unbegrenzt
- Einfache Konfiguration über den Webbrowser
- Unterstützt zwei 3,5" SATA Festplatten (1.5 oder 3.0Gb/s) ohne Größenbeschränkung
- Festplatten werden mit Gummidämpfer entkoppelt· Gigabit Ethernet Netzwerkanschluss
- 2x USB Client Anschluss für Drucker, Festplatten, USB Sticks
- One Touch Backup (Sicherung von USB Datenträger auf NAS)
- Bittorrent Client
- RAID 0, 1, Span (NRAID), JBOD
- 7 Server in einen Samba (für Windows Netzwerke, MAC OS) NFS (für Linux, Unix) FTP Server (Datenfernzugriff über Internet) DHCP (Automatische Netzwerkkonfiguration) UPnP-AV (Twonky-Media Server als 30 Tage Testversion) Printserver (Drucken über das Netzwerk) itunes Support
- Gehäuse leise - temperaturgesteuerter interner 40mm Lüfter
- Power und HDD Access LED
- Beleuchter Front ON/OFF Taster
- Externes Netzteil 100-240V 50-60Hz 60W, niedriger Stromverbrauch, Spin Down für HDD einstellbar.




