Akkubetriebener WLAN Router mit USB-Dock für UMTS Sticks
Der israelische Kommunikationsspezialist Connect One hat einen WLAN Router mit integriertem Akku angekündigt. Zudem bietet der auf mobilen Betrieb ausgerichtete Wi-Reach Classic Router eine Mulde mit USB Anschluss, in welchen handelsübliche UMTS oder in Zukunft auch WiMAX oder LTE USB Sticks eingesteckt werden können. Ähnliches Geräte hatte ZyXEL im Dezember angekündigt. Der Wi-Reach Classic Router ist zum aktuellen Zeitpunkt mit folgenden UMTS-USB Sticks kompatibel.
Leistungsfähigere Hybridgrafik für Notebooks: Nvidia Optimus

Quelle: Nvidia Inc.
Der kalifornische Grafikspezialist Nvidia hat heute seine nächste Generation an Hybridgrafiklösungen für Notebooks vorgestellt. Die Nivida Optimus getaufte Technik soll das Spagat zwischen Grafikleistung und Akkulaufzeit wesentlich verbessern. Die vor eineinhalb Jahren eingeführten Grafikeinheiten, welche die Bildschirmausgabe zugunsten des Energieverbrauchs an die integrierte Grafiklösung übergeben können, haben bis heute einige Nachteile. So muss zum Beispiel der Benutzer manuell zwischen den Grafichips umschalten. Auch ist die technische Lösung seitens der Hersteller bisher nicht trivial, so dass die verschiedenen Grafikausgänge mittels elektrischer Multiplexer umgeschaltet und spezielle Treiber entwickelt werden mussten. Zudem kommt es auf Grund der Komplexität einige Augenblicke zu blinkenden oder teils schwarzem Bildschirmen.
Hiermit will Nvidia nun abschließen. Zunächst baut Optimus auf aktuelle Hardware vom Chipgiganten Intel auf. Hier wären zunächst die aktuellen Core i3/i5/i7 mit ihrer integrierten Grafikeinheit oder nahezu alle Core 2 Prozessoren mit GMA 4500MHD Chipsatzgrafik zu nennen. Für die aktuelle "Pine-Trail" Atom Plattform wird auf der Optimus-Technik die nächste Ion-Generation aufbauen. Auf der anderen Seite muss ein passender Nvidia GeForce Grafikchip der Serien 200M, 300M oder einer der neuen Fermi-Generation verbaut sein. Damit das flackerfreie Umschalten funktioniert, wird nicht mehr auf die anfangs erwähnten Multiplexer zurückgegriffen. Der externe Grafikchip ist nun über PCI Express direkt mit der integrierten Grafik verbunden. Ist die 3D-Grafikeinheit aktiv, so überträgt sie Ihre berechneten Bilder direkt in den Bildspeicher der integrierten Grafik, welche nun die tatsächliche Bildausgabe abwickelt. Die Übertragungsbandbreite von PCI Express reicht hierfür auch locker aus. Auch betont Nvidia, dass für das Kopieren der Bildschirminhalte von einer speziellen Funktionseinheit im 3D-Chip übernommen wird, so dass es zu keinen Performanceverlusten der 3D-Grafik kommen soll.
Auf der Softwareseite baut Nivida Optimus auf spezielle Möglichkeiten von Windows 7 auf. Diese bietet erstmals die Fähigkeit, mehr als einen Grafiktreiber gleichzeitig nutzen zu können. Entsprechend werden im Gerätemanager zwei Grafikeinheiten angezeigt, wobei die Logic der Nvidia Treiber automatisch beim jeweiligen Programmstart erkennt, ob die Anwendung einen schnelle Grafik benötigt und schaltet diese ggf. im Hintergrund zu. Hierfür wertet der Treiber auch grafikrelevante Funktionsaufrufe aus und vergleicht diese mit vordefinierten Profilen. Nvidia will die entsprechenden Profile über Online-Updates automatisch aktualisieren, damit auch neuere Programme problemlos erkannt werden.
Letztendlich bietet die neue Technik viele Möglichkeiten für alle Beteiligten. Der Nutzer bekommt eine hoffentlich gut funktionierenden Kompromiss aus Grafikleistung und Akkulaufzeit, die Notebook Hersteller einfachere und somit vielleicht auch günstigere Realisierungsmöglichkeiten im Bereich der Hybridgrafik und Nvidia kann sich über eine möglichst weite Verbreitung seiner Technik und somit auch Umsatzzuwächse freuen. Zuletzt bleibt auch abzuwarten, ob die Nivida Optimus auch bei Apple Einzug halten wird. Mit Sicherheit wird kein Mac das entsprechende Logo zieren, allerdings ist die aktuelle Prozessor- und Grafikleistung der MacBook Pros nicht mehr zeitgemäß. Wann und mit welcher diskreten Grafik bei Apple die Core i5/i7 Einzug halten bleibt spannend, denn mit Sicherheit hat auch AMD bei seinen mobilen Grafikchips einiges im Köcher...
AVM geht endlich mit lang angekündigten Neuheiten an den Start
Gut ein Jahr nach der Präsentation der Fritz!Box 7390 von AVM findet besagtes Gerät nun endlich den Weg zu den hiesigen Fachhändlern. Auch findet man nun die entsprechende Produktbeschreibung auf der Webseite von AVM. Die Hauptunterschiede zur aktuellen Fritz!Box 7270 ist das integrierte VDSL Modem, der integrierte Gigabit 4-Switch und der integrierte Netzwerkspeicher (NAS). Letzter wurde zwar auf 512MB reduziert, kann jedoch mit USB Festplatten einfach auf ein oder mehrere Gigabyte erweitert werden. Hierfür und für einen Netzwerkdrucker stehen zwei USB Ports bereit. Zudem können mehrere Festplatten über ein USB-Hub angeschlossen werden. Die durchschnittliche Leistungsaufnahme soll bei 8-11Watt liegen, was einem Stromverbrauch von ca. 88kWh bzw. Stromkosten von etwa 17,60€ im Jahr entspricht. Zusätzlich wird noch eine abgespeckte Version 7570 erhältlich sein, welcher allerdings nur den schon gewohnten 10/100Mbit Switch und einen USB Port bietet sowie auf den analogen bzw. ISDN Netzanschluß verzichtet.
Gleichzeitig mit der Fritz!Box 7390 liefert AVM das neue Fritz!Fon MT-F aus. Dieses neue DECT Telefon empfiehlt sich nicht nur mit dem neuen Fritz!Box Flaggschiff, sondern auch mit den Vorgängergeräten Fritz!Box 7270 oder 7240. Neu ist das 240x320 Pixel große Farbdisplay und die Anschlussmöglichkeit eines Stereo Headset (3,5 mm Klinke und kompatibel zu iPhone, Blackberry u.a.) Zudem kann das Telefonbuch mit bis zu 300 Einträgen hinterlegt werden und mit Webservices von GMX oder Web.de automatisch abgeglichen werden. Eher für die jüngeren Benutzer ist die Potcast Funktion wie RSS-Reader oder Emailbenachrichtigung interessant. Alle Details finden sich ebenfalls auf der AVM Produktseite.
Beide Geräte werden schon bei Amazon.de gelistet und haben Liefertermine von Ende Januar / Anfang Februar. Die Fritz!Box 7390 wird für ca. 250€ und das Fritz!Fon MT-F ca. 80€ erhältlich sein. Ebenfalls zum Erweitern der WLAN Reichweite oder Übertragungsgeschwindigkeit ist der Fritz!WLAN Repeater N/G für ca. 85€ erhältlich.
Akkubetriebener WLAN Router mit UMTS Unterstützung
ZyXEL, ein asiatischer Hersteller für Breitband und Netztwerkhardware, hat einen Serie akkubetriebener WLAN-Router angekündigt. Das Flakschif dieser Serie wird der MWR222 sein. Er bietet in einem überaus kompakten Gehäuse zwei USB Buchsen für UMTS Modem oder Flash Speicher sowie zwei LAN Buchsen. Der Clou an dem Gerät ist zum Einen der integrierte Akku, welcher für über zwei Stunden betrieb Energie spendet und zum Anderen der nahtlose Übergang von einer LAN Verbindung zum 3G (UMTS) Netz. Sprich zu Hause kann man den Router einfach an den mitgelieferten Netzstecker sowie per LAN oder WLAN mit dem heimischen Netz verbinden. Verlässt man nun das Haus, zieht man nur den Stecker am Gerät ab und sämtliche Verbindungen wechseln mit "fail-over protection"auf das UMTS Netz. Zusätzlich wird man auch sogenannte "4G Adapter" an das Gerät per USB anschließen können. Mit 4G ist häufig die WiMAX oder auch LTE Technik gemeint. Der kleine Bruder MWR211 kommt ebenfalls mit Akku, WLAN nach dem n-Standard, dafür aber nur mit einer LAN und einer USB Buchse. ZyXEL selbst sieht für seinen Router viele EInsatzmöglichkeiten. Zunächst für kleine Arbeitsgruppen unterwegs, welche sich auch im Zug oder am Flughafen einfach vernetzen und übers Internet auch gemeinsam aufs Firmennetzwerk zugreifen könnten. Aber auch für Seminare oder Messen bietet sich dieses Gerät geradezu an. Im privaten Bereich sieht man die Einsatzmöglichkeiten bei der kostengünstigen Vernetzung der "Familienkutsche", im Camping bzw. Caravan-Bereich oder bei der Anbindung am Urlaubsort.
Die Geräte sollen laut ZyXEL im ersten Quartal 2010 bei Preisen zwischen 100 und 200 Euro auf den Markt kommen. Ob auch eine Version mit direkt integriertem 3G/UMTS Modem erhältlich sein wird, ist bisher nicht bekannt und eher unwahrscheinlich.
Das kleine Google Betriebssystem…
Aus Versehen hat der Suchmaschinenbetreiber Google heute seine Pläne über einen eigenen Webbrowser namens Chrome veröffentlicht. Im Google News Blog wurde ein Tag zu früh ein Comic als Anleitung vom renommierten Comiczeichner Scott McCloud veröffentlicht. Mit der Veröffentlichung des Google Chrome Beta Webbrowsers wird die Google-Strategie erkennbar. Denn hierbei handelt es sich nicht nur um einen Webbrowser, sondern in Verbindung mit den gesamten anderen Google-Diensten, wie Kalender, Groups, Picasa, Text&Tabellen, Earth und vielen anderen Anwendungen wird der Browser zu einer neuen Oberfläche aus der heraus sich die Dienste Online wie Offline nutzen lassen. So verschmelzen alle Services und Dienste zu einer Oberfläche und alles was mit dem Internet und/oder Organisatorischem zu tun hat, wird man über den Chrome erledigen können. In wieweit dies auch über verschiedene Plattformen zwischen verschiedenen Rechnern mit Windows, Mac OS X oder Linux funktioniert, bleibt abzuwarten. Für alle drei Systeme sind Chrome Versionen angekündigt.
Technisch bietet Chrome viele Neuerungen. Die größte Neuerung sind die verschiedenen virtualisierten Tabs im Browser. So kann ein Tab zwar "abstützen, allerdings ohne die anderen Tabs in Mitleidenschaft zu ziehen. Dies ist besonders wichtig, wenn man in einem anderen Tab gerade an einer Tabellenkalkulation oder einem Text arbeitet. Der Webengine, ein wichtiger Bestandteil des Browsers, stammt aus dem Open Souce Projekt "Webkit" und ist somit identisch mit dem Apple Safari oder Safari Browsers fürs Apple iPhone. Zudem ist die neue Browseroberfläche auch möglichst einfach und somit übersichtlich gehalten. So ist das Eingabefenster für die Website identisch mit dem Eingabefeld für Suchbegriffe. Dies kommt wohl der Google-Strategie immer näher, das der Benutzer Google, Suchmaschine und Internet als Synonyme verwenden soll. Ob man allerdings einem Unternehmen so viele Daten und Informationen anvertrauen soll, muss letztendlich jeder selbst entscheiden. Aktuelle Untersuchungen haben ergeben, dass der oft als Branchenbösewicht bezeichnete Softwarekonzern Microsoft, wesentlich weitreichendere Datenschutzbesimmungen als Google vorweisen kann. Auch muss der neue Browser seine Integrationsfähigkeiten für "Google" Anwendungen, sowie Sicherheit und Stabilität erst unter Beweis stellen.
[Update] Kurz nach erscheinen des Browsers sind schon erste Sicherheitslücken aufgedeckt worden, so dass von einem produktiven Einsatz abzuraten ist! [/Update]

IDF'08: Von Core i7, Atomen und jeder Menge Flash
Auf dem Intel Developer Forum hat der Branchenriese Produktinforamtionen und Roadmaps für 2009 vorgestellt. Drei schon länger bekannte Projekt materalisieren sich nun bald in greifbaren Produkten. Die bis jetzt unter dem Codenamen Nehalem entwickelte CPU Architektur wird unter dem Namen Core i7 die Core2Duo CPUs ablösen. Allerdings hat Intel zum Start der neuen Prozessorplattform nicht viel mehr als Namen, Logos etc. verraten. Gerade bei der Taktfrequenz hielt sich Intel bedeckt. Man munkelt aber von bis zu 3,2GHz pro Kern. Dementgegen steht der L3-Cache von bis 8MB schon fest. Auch wird der neue Prozessor in einer neuen Fassung LGA1366 inkl. neuen Kühleraufnahmen gefertigt. Der Core i7 kann der mit dem neuen, aber von AMD Prozessoren schon bekannten, integriertem Speicherinterface bis zu 24GB DDR3 RAM ansprechen. Eine Unterstützung von DDR2 RAM wird es hingegen nicht geben. Weitere Verbesserungen sind SSE 4.2 sowie der Hypertransport Bus 3.1.
Die in im Netbooks überaus erfolgreiche Atom Plattform bekommt Zuwachs durch einen Dual-Core Atom. Der aus zwei Silverthrone Dices zusammengesetzte Atom 330 soll deshalb genau doppelt soviel Energie verbrauchen wie der Single-Core Atom 230. Nämlich 8 statt 4 Watt. Deshalb ist der Dual-Dore Atom auch eher für Nettops sowie diverse Homeserver Lösungen interessant und, laut Intel, nicht für Leistungsfähigere Netbooks vorgesehen. Schließlich will Intel keine billig Konkurrenz für die Celeron Dual-Core Prozessoren aus eigenem Hause.
Auch steht nun der Markteintritt von Intel in den Markt mit Flashmassenspeichern bevor. Die aus der Kooperation mit STM Microelectronics produzierten Flash MLC-Bausteine werden im Herbst In drei verschiedenen SSDs (Solide State Disks) auf den Markt kommen. Die X25-M sowie X18-M sind für den Desktop und Notebook Markt eingeplant und fassen 80 bzw. 160GB an Daten sowie eine 64 bzw. 32GB Version für den Servermarkt. Die normalen "Platten" werden eine maximale Transferrate beim Lesen von 250GB/s und beim Schreiben von bis zu 70GB/s erreichen. Die "Serverplatten" werden noch etwas darüber liegen und mit bis zu 35.000 verschiedenen Leseoperationen ausführen können. Zudem kommen bei den Intel SSDs die aktuelle SATA II (genau 2.6) inklusive NCQ (Native Command Queuing) zum Einsatz. Die ursprünglich für konventionelle Festplatten gedachte Technik sortiert Lese und Schreibanfragen, damit der eigentliche Lese- und Schreibkopf einer Festplatte nicht so häufig auf den Platten hin und her springen muss. Da SSDs keine solchen mechanischen Teile haben, kommt der Vorteil des NCQ durch einen anderen Effekt zum Tragen. Die "normale" Speicherzellengröße bei SSDs beträgt zwei oder vier kByte. Löschoperationen können aber nur die gesamte "Zelle" der Größe zwischen 256 bis 512kB löschen. So muss häufig innerhalb der SSD umsortiert und Daten umgelagert werden, damit keine Daten verloren gehen. Hier greift NCQ ein, so dass weniger Verschiebungsvorgänge nötig und somit schnellere Transferraten möglich sind. Laut Intel liegt die mittlere Energieaufnahme unter Volllast bei 150mA und im Leerlauf bei ca. 80mA. Der Temperaturbereich ist zwischen 0 und 70°C angegeben.
Notebookgrafik: AMD & Nvidia mit neuen Stromsparansätzen
AMD und Nvidia planen die Vorstellung neuer Grafikkarten/Chipsatzkombinationen. Dabei soll der im Chipsatz integrierte Garfikkern um die normalen Desktopaufgaben kümmern und der externe Grafikkern wird nur bei Bedarf angeschaltet und mit Energie versorgt. Diese von ATI Hybrid Crossfire genannte Technik soll mit dem kommenden Chipsatz RS780 und den mobilen Grafikchips Radeon HD 3450/3470 im ersten Quartal 2008 eingeführt werden. Wie bei Nvidias Gegenstück Hybrid-SLI bleibt diese Technik, zur Freunde Microsofts, Windows Vista Systemen vorbehalten und wird unter Windows XP nicht nutzbar sein. Hybrid-Crossfire soll die Leistungsfähigkeit des integrierten Grafikchips verdoppeln und somit das Niveau der untersten Mittelklasse erreichen. Dabei sollen beide Techniken, also ATIs Hybrid Crossfire als auch Nvidias Hybrid SLI, die Akkulaufzeit von Notebooks verlängern, da etwa bei Office Anwendungen nur die integrierte Grafik verwendet wird.
Server in a Box – Festplattengehäuse mit Netzwerkanschluss
Mit dem IB-NAS4220-B NAS System bringt Raidsonic einen schnellen Multimediaserver mit ein 2-fach RAID auf den Markt! Dabei können, dank RAID, die beiden 3,5“ SATA Platten zu einer großen vereint werden oder man kann zur Sicherheit automatisch alles identisch auf beiden Platten speichern, so dass eine ohne Datenverlust ausfallen kann. Zudem können an die beiden USB 2.0 Schnittstellen Drucker, externe Festplatten und USB-Sticks gemeinsam über Netz verwendet werden. Angeschlossene Datenspeicher werden auf Knopfdruck selbsttätig auf das NAS gesichert und sofern gewünscht im Netzwerk bereitgestellt.Multimedia total ist der Slogan des Herstellers. So können Musik, Bilder und Videos via Twonky Media (nur als 30 Tages Testversion enthalten) oder den iTunes Server auch per Netzwerkmediaplayer oder iTunes gemeinsam genutzt werden, ohne dass der PC läuft. Dank des integrierten BitTorrent Client können Daten vom Internet ebenso ohne laufenden Computer geladen werden. Beides spart dank niedrigem Stromverbrauch bares Geld, zumal die eingebauten Festplatten bei andauerndem Leerlauf automatisch runtergefahren werden.
Laut Raidsonic hat ICY BOX 4220-B NAS System folgende Eigenschaften:
- Für Heim- und Büronetzwerke· Anzahl der Benutzer und Gruppen unbegrenzt
- Einfache Konfiguration über den Webbrowser
- Unterstützt zwei 3,5" SATA Festplatten (1.5 oder 3.0Gb/s) ohne Größenbeschränkung
- Festplatten werden mit Gummidämpfer entkoppelt· Gigabit Ethernet Netzwerkanschluss
- 2x USB Client Anschluss für Drucker, Festplatten, USB Sticks
- One Touch Backup (Sicherung von USB Datenträger auf NAS)
- Bittorrent Client
- RAID 0, 1, Span (NRAID), JBOD
- 7 Server in einen Samba (für Windows Netzwerke, MAC OS) NFS (für Linux, Unix) FTP Server (Datenfernzugriff über Internet) DHCP (Automatische Netzwerkkonfiguration) UPnP-AV (Twonky-Media Server als 30 Tage Testversion) Printserver (Drucken über das Netzwerk) itunes Support
- Gehäuse leise - temperaturgesteuerter interner 40mm Lüfter
- Power und HDD Access LED
- Beleuchter Front ON/OFF Taster
- Externes Netzteil 100-240V 50-60Hz 60W, niedriger Stromverbrauch, Spin Down für HDD einstellbar.
AMD vs. Intel: Von Drillingen, zwei Zwillingen und echten Vierlingen
Nachdem Intel schon fast ein Jahr mit seinen Quadcore Prozessoren am Markt ist, zieht AMD nun mit den ersten vierkern Opteron im Serverbereich nach. Im Gegensatz zu den Intelprozessoren, die eigentlich aus zwei zusammengesetzte Core 2 Duo Kernen bestehen, handelt es sich bei den AMD Flagschiffen um echte Vierkerne. Einhergehend mit der Umstellung auf vier Kerne erhalten die neuen Prozessoren einen deutlich größeren L3-Cache Speicher und das vom K8 erweiterte K10 Stepping zur besseren Kommunikation der Kerne untereinander. Um die Ausbeute bei der Produktion zu verbessern, verdichten sich Gerüchte, um AMD Dreikern Prozessoren. Sollte wärend der Produktion ein Kern einen Mangel oder Fehler aufweisen, wird dieser deaktiviert und als Phenom Triple-Core auf den Markt landen. So will AMD am Anfang die Lücke zwischen günstigeren Doppelkernen und leistungstarken, aber teuren, x4 CPUs füllen. Laut AMD sollen die ersten Barcelona Vierkerne noch gegen Ende 2007 Einzug in den für Privatanwender interessanten Desktopberich halten. Allerdings werden am Anfang die teuren CPUs nur für "Gamer" oder "Videoschneider" relevant sein. Denn mit üblichen Aufgaben, wie Office, DVD- oder Musikwiedergabe sowie Internet langweilen sich die CPUs schon seit langem. Aber zur Freude aller Konsumenten bedeutet dies einen weiteren Preisverfall bei den Prozessoren. Ganz gleich ob diese einen, zwei oder vier Kerne besitzen...


