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26Aug/102

EuroBike: Garmin mit Touchscreen Radcomputer Edge800 und Polar mit FT80 WD

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Quelle: Garmin Inc.

Bei Garmin war man wohl so stolz auf das neue Radsportflagschiff Edge800, dass man die EuroBike nicht mehr abwarten konnte oder wollte. Schaut man sich die Outdoorentwicklungen der Oregon- oder Dakota-Serien an, so ist es nicht erstaunlich, dass auch bei den Radmodellen der Touchscreen Einzug hält. Die zweite Hauptneuerung ist die von der Straßennavigation bekannte Möglichkeit der BirdsEye™ Services. Dieser Service bietet einem  die sogenannte Vogelperspektive als weitere Darstellungsoption. Wenn auch zunächst einmal die Navigationsfunktionen im Vordergrund stehen, so spricht der Neue, wie sein Vorgänger Edge705 auch die Sportler mit leistungsorientiertem Trainingsplan an. So ist er wie der kleine Bruder Edge500 sehr flach konzipiert. Mit der neuen Schnellwechselhalterung ausgerüstet, findet er auch an der Rennmaschine seinen Platz. Auf der technischen Ebene können ANT+ kompatible Sensoren für die Leistungs- oder Trittfrequenzmessung angeschlossen werden, sodass man sein Training optimal überwachen kann.


Hier einige technische Details des Edge800: (Alle Details auf der offiziellen Herstellerwebseite)

  • Unterstützt sowohl Vektor- als auch Rasterkarten (inkl. Custom Maps)
  • PC-Verbindung über schnellen USB-Anschluss
  • Auswertung mit Garmin Training Center, Basecamp, Garmin Connect
  • Elektronischer Kompass und barometrischer Höhenmesser
  • Speicher für bis zu 2.000 Runden
  • Speicher erweiterbar mit microSD-Speicherkarten (bis 8 GB)
  • ANT+ kompatibel dadurch drahtlos erweiterbar mit Speed-, Tritt- und Leistungsmesssensoren
  • FirstBeatTM-Technologie: Genaue Kalorienverbrauchsberechnung auch unter Berücksichtigung der Herzfrequenzvariabilität
  • schnelle Standortbestimmung durch Hotfix™-Technologie
  • Akkulaufzeit (fest verbaut): je nach Benutzung bis zu 15 Stunden
  • Gewicht: 95 Gramm
  • Gerätemaße: 5,1 x 10,9 x 2,5 cm
  • Displayauflösung (2,6 Zoll): 176 x 220 Pixel
  • Gewicht: 95 Gramm

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Quelle: Polar Oy

In Deutschland wird der neue Edge 800 voraussichtlich ab Mitte Oktober in drei verschiedenen Ausführungen erhältlich sein. In der Grundversion für 399€ ist der Garmin Edge800 inclusive zweier Radhalterungen enthalten. Für 479€ bekommt man zusätzlich den Premium Herzfrequenzgurt und einen GSC10 Geschwindigkeits- und Trittfrequenzsensor mit dazu. Die Toppaussattung für 529 enthält zusätzlich die „City Navigator Europa“ Map auf microSD-Karte.

Auch Polar hat über seine US-amerikanisches Facebookprofil vorab zumindest eine neue Farbvariante enthüllt. Das aktuelle Premium Fitnessmodell FT80 bekommt ein "böses" Schwesterchen". Bei diesem Variante hat man ein gut ablesbares Display integriert. So hat man in Zukunft die Qual der Wahl was das Anzeige und dessen Ablesbarkeit angeht. Bei den Funktionen und Ausstattung bleibt soweit alles wie gehabt. Mitels beiliegendem FlowLink Interface kann man seine Daten an den kostenlosen polarpersonaltrainer.com Webservice übertragen und sein Kraft oder STAR-Trainingsprogramm synchronisieren. Desweiteren ist der FitnessTest samt OwnIndex und selbstverständlich auch die OwnZone Funktionen integriert.

Die FT80wd wird ebenfalls im Herbst für einen Preis von 299€ samt WearLink+ Brustgurt und FlowLink Interface in den Handel kommen. Für 399€ erhält man zusätzlich noch einen G1 GPS Sensor.

21Aug/104

Erster Eindruck: Sports Tracker auf Nokia 5800 XpressMusic samt Polar WearLink+ Bluetooth

Wie Ende Juni schon berichtet, kann man nun den Polar WearLink+ Bluetooth auch einzeln über den Onlineshop des Softwarehersteller Sports Tracking Technologies Ltd. beziehen. Gleicher Hersteller bietet auch eine enstprechende Software "Sports Tracker” für Symbian basierte Mobiltelefone an. Ergänzt wird diese Software seit neuestem durch einen nahtlos integriertem Webdienst zur Auswertung der absolvierten Aktivitäten. Auch bietet der Webservice interessante Möglichkeiten sich mit Freunden auszutauschen oder seine Leistungen auch bei Facebook oder Twitter einzubeziehen.

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Screenshot einer Trainingseinheit. Auf das Bild klicken um diese Einheit direkt im Sports Tracker Webservice zu öffnen.


Zunächst muss man die Sports Tracker Software aus dem Nokia OVI AppStore herunterladen. Zum aktuellen Zeitpunkt ist die Anwendung noch kostenlos. Hat man einen Polar WearLink+ Bluetooth vom damaligen Nokia N79 active bzw. jetzt einzeln erworben, so kann man beim ersten Programmstart den Bluetooth Herzfrequenzmesser mit einem Einrichtungsassistent schnell&einfach mit dem Mobiltelefon bekannt machen. Bei jedem weiteren Programmstart erkennt die Software den Brustsender automatisch und fragt ggf. nach, ob die Bluetooth Schnittstelle des Mobiltelefons aktiviert werden soll. Entsprechende Schaltflächen sind klar aber englisch beschriftet wodurch die Eingaben trotzdem schnell hinterlegt sind. Was positiv auffällt sind die drei Aktivitätszonen, anhand derer man seine Herzfrequenz einteilen kann. Diese werden auch unter Verwendung der maximalen Herzfrequenz mehr oder weniger genau hinterlegt.

Eine neue Trainingseinheit wird einfach übers Menü “New Activity” gestartet. Nun kann man noch die entsprechende Sportart wie zum Beispiel “Running” oder Mountainbike wählen und Zonen/Belastung sowie AutoLaps festlegen. Während der Trainingseinheit wird einem je nach Sportart und Orientierung des Handys eine kleine Karte und die wichtigsten Informationen wie Zeit, Geschwindigkeit oder Herzfrequenz angezeigt. Da ich das Handy bisher nur kurz und ohne Kopfhörer verwendet habe, kann ich nicht sagen, ob es diverse Zielzonenalarme oder entsprechende “Wurmanvigationsmöglichkeiten” bietet. Dies werden meine Tests in den nächsten Wochen zeigen und entsprechende Erfahrungen werden in einem ausführlichen Bericht hier nochmals präsentiert. Nun aber noch kurz zu meinen ersten Eindrücken. Bei meinem Nokia XpressMusic 5800 dauert der Satellitenfix mit fünf Minuten sehr lange. Sobald die Satellitengefunden wurden, ist die Distanzmessung aber sehr genau. Diese wich auf einer 12,5km langen Teststrecke mit einigen Waldstücken lediglich um 10m vom Fahrradtacho ab. Die Herzfrequenzmessung war in gewohnter Polar Qualität und somit sehr genau. Nach dem Training kann man entweder direkt über Mobilfunk oder jederzeit später manuell seine erreichten Leistungen an den Webservice übertragen. Alles in allem eine sehr interessanter Ansatz der Lust auf mehr macht. Ich werde definitiv in nächster Zeit berichten.

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Nokia XpressMusic 5800 samt Polar WearLink+ Bluetooth

4Jun/101

Polar ♥ Apple! WebSync Software für Mac OS X erschienen

Screenshot Polar WebSync 2 SoftwareNachdem es in der letzten Zeit etwas ruhiger um die finnischen Herzfrequenzspezialisten geworden ist, haben Sie nun die WebSync 2 Software für Mac freigegeben. Diese ist zu den Polar Herzfrequenzmessern kompatibel, welche die datenübertragen mittels FlowLink oder Datalink unterstützen. Im Einzelnen wird aktuell der Polar CS500, RS300x, FT80, FT60, FT40, FT7 und FA20 unterstützt und diese Modelle können Ihre Daten mit dem kostenlosen Webservice polarpersonaltrainer.com abgleichen. Ebenfalls aktualisiert und vereinheitlicht Polar auch die Windows Version der WebSync Software. Die vormals nur mit dem CS500 kompatible WebSync 2 Software unterstützt nun auch die oben genannten FlowLink kompatiblen Geräte. Beide Installationspakete können hier heruntergeladen werden. Beide Versionen konnten bei einem kurzen Test durch schnelle und problemlose Übertragungen glänzen, wobei "Langzeiterfahrungen" erst einmal abgewartet werden müssen. Deshalb habe ich aus gegebenen Anlass ein "Polar WebSync 2 & polarpersonaltrainer.com Special" zusammengestellt, in welchem ich die ersten Schritte mit vielen Screenshots zusammengestellt habe.

Polar WebSync 2 Software auf einem Windows PC installieren
Polar WebSync 2 Software auf einem Apple Mac installieren
Synchronisation zwischen CS500 und polarpersonaltrainer.com mit Hilfe der WebSync 2.0 Software einrichten

16Apr/1013

Erster Eindruck: Polar CS500 mit allem Zubehör

Pünktlich zum Saisonbeginn für uns Radsportler liefert Polar seine neuste Cyclingkreation CS500 aus. In der gewohnt edlen schwarzen Pappbox versteckt sich der erstmalig trapezförmige Radtacho und dessen Zubehör.

Im Lieferumfang des CS500  ist enthalten:

  • Polar CS500 Radcomputer
  • Duallock Tachohalterung mit Gummiunterlage und Kabelbindern
  • Polar WearLink+ w.i.n.d. samt Textil Brustgurt
  • Polar Speed Sensor w.i.n.d. mit Gummiunterlage und Kabelbindern
  • Polar universal Speichenmagnet
  • Bedienungsanleitungen und Infoblatt "Konformitätserklärung"
  • Internationale Polar Garantiekarte

Der Polar CS500cad enthält zusätzlich noch:

  • Polar Trittfrequenz Sensor w.i.n.d.
  • Polar Kurbelmagnet und dazugehöriges Befestigungsklebeband.

Zusätzliches Zubehör kann noch zusätzlich erworben werden:

  • Polar Trittfrequenz Sensor w.i.n.d.
  • Polar Speed Sensor w.i.n.d.
  • Polar Power Output Sensor w.i.n.d.
  • Polar DataLink USB Interface

Polar CS500

Der CS500 selbst ist hochwertig verarbeitet und Teile des Gehäuses aus Metall. Insbesondere die Befestigung ist sehr massiv. Hierbei hacken sich zwei Hacken auf der Rückseite des Gerätes in zwei Metallbolzen in der Halterung ein. Zum Einsetzen und Entfernen des Tachos muss man einen gut erreichbaren Schiebeschalter in dessen Richtung schieben. Dies klingt vermeindlich kompliziert, ist es aber nicht. Sitzt die Halterung einmal fest am Rad, so kann man den Radcomputer schnell mit einer Hand einsetzen und wieder entnehmen. Der CS500 besitzt nur noch eine herkömmliche Taste auf der Vorderseite. Die rote Start-/Stopptaste sitzt wie gewohnt unterhalb des großen Displays. Auf dessen Anzeige passen bis zu fünf verschiedene Anzeigewerte. Gesteuert wird das Gerät im übrigen über zwei Tasten auf der Rückseite. der Clou an den "Rocker Switch" getauften Tasten ist die Montage in der Halterung. Dadurch wird der CS500 nämlich entlang seiner in Fahrtrichtung zeigenden Längsachse "kippbar". Dies führt dazu, dass man mit der Hand oder den fingern keine genaue Taste drücken, sondern nur noch die linke oder rechte Hälfte des Displays oder dessen Randes. Kippt das Gerät leicht, drückt eine Nase in der Halterung auf die auf der Rückseite befindlichen Tasten. Wenige Minuten montiert, bin ich sehr begeistert von diesem Bedienkonzept. Besonders an meiner Zeitfahrmaschine könnte ich mir eine entsprechende Montage zwischen den Extensions vorstellen. So könnte man den CS500 bequem mit dem Ansatz des Daumens bedienen ohne seine Hand von den Schalthebeln nehmen zu müssen. Die Montage des kompletten Sets ist eher einfach. Kabelbinder durch die Halterung, Gummiunterlage drunter gesteckt und am Vorbau die Kabelbinder gut festgezogen. Das gleiche noch einmal mit dem mitgelieferten Speed Sensor w.i.n.d. und noch schnell den Speichenmagnet mit Hilfe der Schraube festziehen. Das war es dann auch schon.

Was zunächst negativ aufgefallen ist, ist dass der Polar CS500 scheinbar nur englisch "spricht". Es gibt twar nicht viele Textanzeigen, diese sind allerdings alle in englsicher Sprache. Eine Option dies umzuschalten konnte ich nicht finden und wird im Handbuch ebenfalls nicht erwähnt.

Mehr zum CS500 werde ich in den folgenden Tagen berichten. Insbesondere in Verbindung mit der neuen WebSync 2 Software für die Datenübertragung in Verbindung mit dem Polar DataLink USB Stick. Wen es aber interessiert, der findet unter folgendem Link die vollständige Bedienungsanleitung des CS500 in deutscher Sprache. Auch werde ich ausführlich auf die Neuerungen des polarpersonaltrainer.com Webservices eingehen, der einige neue Dinge in Verbindung mit dem Polar radcomputer bietet.

Polar CS500 mit allem ZubehörBefestigungsmechanismus des Polar CS500Der Polar CS500 samt halterung von der SeiteDie Halterung mit Verriegelungsmechanismus auf der 'Gabelseite'Polarparade! Alle aktuellen Radmodelle CS600x (links), CS500 (mitte) und RS800cx pte (rechts)

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3Apr/100

Polar RS800cx Pro Training Edition 2010

Nicht nur Garmin und Suunto bringen diverse neue Farben auf Ihre aktuellen Produkte, sondern auch Polar startet mit zwei Sondermodellen seines RS800cx Multisportcomputers in die 2010er Saison. Die RS800cx Pro Training Edition 2010 Premium orientiert sich nicht nur optisch sehr stark an der 2009er RS800cx PTE Masters Edition, sondern auch der Lieferumfang ist identisch. Demnach kommt die RS800cx PTE10 Premium mit G3 GPS Sensor, s3 Laufsensor, Bike Speed Sensor w.i.n.d., WearLink+ w.i.n.d. Brustgurt, Polar IrDA USB Interface, Polar ProTrainer 5 sowie einer universal Fahrradlenkerhalterung. Die RS800cx PTE10 Bike richtet sich hingegen direkt an Radfahrer und wird entsprechend anstatt des Polar G3 GPS Sensors und s3 Laufsensors mit einem Trittfrequenzmesser w.i.n.d. ausgeliefert. Entsprechend ist dieses Modell deutlich günstiger zu haben. Erstmalig versieht Polar das Armband an der linken Unterseite der Uhr mit einer einmaligen Lasergravur in Form einer fortlaufenden Nummer. Dies soll die Exklusivität der Modelle weiter hervorheben.


Polar RS800cx Pro Training Edition 2010

Beide Sondermodelle sind wie ebenfalls der neue Polar CS500 ab Mitte/Ende April 2010 erhältlich. Die RS800cx Pro Training Edition 2010 Premium soll, laut Hersteller, für einen Listenpreis von 579€ über die Ladentheke gehen. Die RS800cx Pro Training Edition 2010 Bike soll hingegen 399€ und somit 30€ weniger als die reguläre RS800cx Bike ohne Trittfrequenzsensor w.i.n.d. kosten.

25Mär/100

Garmin Edge500 und Suunto t6c in neuem Gewand

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Quelle: Garmin Inc.

Pünktlich zur neuen Radsaison zeigt Garmin zwei neue Outfits seines aktuellen GPS Radcomputers Edge500. zu dem in den blau weißen Hausfarben gehaltenen Design kommt nun eine Version mit schwarz/weiße Optik und eine in den blau/orangenen Teamfarben des Garmin-Transition Radrennstalls. Die beiden neuen Geräte sind technisch und vom Lieferumfang identisch mit dem "Standard" Edge500, werden wohl aber nicht weltweit erhältlich sein. In den USA wird der Edge500 in den neuen Farben ab dem Start der Tour of Carlifornia bei teilnehmenden Händlern erhältlich sein. Ob, wann und zu welche Preis die "neuen" Geräte auch in Deutschland erhältlich sein werden, ist indes noch nicht bekannt.


Quelle: Suunto Oy

Auch Suunto, der finnische Spezialist für Tauchcomputer und Sportequipment hat zumindest für 2010 die Farben und den Lieferumfang seiner t6(c) Multisportcomputer angepasst. Technisch sind die Geräte scheinbar identisch, doch sind Sie nun in "black flame" (Abbildung rechts), "black fusion" (rot) und "black smoke" (oliv) erhältlich. Zudem werden die neuen Geräte mit dem Suunto Dualbelt ausgeliefert, welcher auf der einen Seite digital, aber nicht ANT+ kompatibel, seine Daten an die Suunto Geräte überträgt und auf der anderen Seite zusätzlich analog im Bereich von 5kHz überträgt. Somit ist der Gurt auch mit fast allen Cardiogeräten im Fitnessstudio kompatibel. Die neuen Suunto t6d Modelle sollen ab April zu gewohnt exklusiven Preisen erhältlich sein.

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28Jan/102

Erster Eindruck: Garmin Edge 500

Kurz vor Weihnachten hat Garmin mit der Auslieferung seines neuen Radcomputers Edge 500 bekonnen. Nun hat mich allerdings sozusagen ein verspätetes Weihnachtsgeschenk erreicht. Im Paket des "einfachen" Edges, welcher im übrigen 57g wiegt, sind zwei Lenkerhalterungen und wie ansonsten üblich ein USB Kabel, ein Ladegerät mit zusätzlichen Adaptern für Euro, UK und USA dabei. Zudem ist die Bedienungsanleitung und eine Installlations-CD für die Garmin Softwarelösungen in der Packung. Genrell ist der Edge aber mit dem kombinierten DSC10 Geschwindigkeits- und Trittfrequenzmesser, dem Garmin ANT+ kompatiblen Herzfrequenzgurt und allen ANT+ kompatiblen Leistungsmessern à la SRM oder CycleOps einsetzbar.


Garmin Edge 500

Bei der Montage fällt zunächst die neue, deutlich bessere Lenker bzw. Vorbauhalterung auf. In diese wird, wie bei eigentlich allen anderen Radtachos auch, der Edge eingesteckt und per 90° Drehung arretiert. Das ist also nicht nur einfacher, sondern der Edge sitzt wesentlich flacher auf dem Lenker oder dem Vorbau auf. Stabil befestigt wird die Halterung jeweils über zwei stabile Gummis. Auch ist die Unterseite der Plastikhalterung mir einem passendem Gummi unterlegbar damit die Halterung nicht verrutscht. Nachteil ist natürlich, dass eventuell vorhandene Halterung der Vorgängergeräte nicht mehr weiterbenutzt werden können.

Das Menü ist sehr übersichtlich und schnell zugänglich. Allenfalls als Manko empfinde ich es das die Start- und Laptaste nicht intuitiv auf der Oberseite sonder etwas schwerer erreichbar auf der rechten Seite angebracht sind. Auch ist ein kabelloses Auslesen der Trainingseinheiten, wie vom Edge 705 oder Forerunner 310xt gewohnt nicht möglich, so dass zum Auslesen jedes mal die Gummiabdeckung "abgefriemelt" werden muss. Allerdings reicht Garmin das Auslesen über seinen optional erhältlichen ANT+ USB Stick noch mit einem Firmwareupdate vielleicht nach.

Eine genauere Beschreibung muss ich aus Zeitgründen an dieser Stelle schuldig bleiben, doch werde ich den Artikel "Der Test: Garmin Edge 500" noch vor Saisonbeginn nachreichen. Auch wird der Vergleich zum Polar CS600x und dem brandneuen Polar CS500 sehr interessant werden.


Polar CS600x vs. Garmin Edge 500

16Jan/101

Polar Herzfrequenzmesser zukünftig auch mit Mac Unterstützung? [Update]

Lange hat es gedauert, aber nun mehren sich im Vorfeld der Ispo 2010 eindeutig die Zeichen, dass Polar zukünftig auch Mac OS X mit seinen Anwendungen unterstützen wird. Wie dies genau aussieht und welche Modelle genau unterstützt werden ist, bis auf eine Ausnahme leider noch nicht bekannt. Zumindest der für Frühjahr 2010 angekündigte CS500 Radcomputer wird über sein DataLink genanntes USB Interface und die neue Software auch direkt am Mac auslesbar sein. Ob die entsprechende Software von Polar dann ebenfalls WebSync oder vielleicht iLink heißen wird, ist unbekannt. Höchstwahrscheinlich ist dieser Markenname aber ohnehin schon vergeben.

Die genaue Aussage des Polar USA Repräsentanten lautete schon im Dezember 2009 wie folgt:

Screenshot der Ankündigung des Polar USA Mitarbeiters Chris, welcher auch Moderator im Polar Forum ist

Den Link zur original Webseite mit der entsprechenden Ankündigung findet Ihr hier.

[Update]
Am 19.02.2010 hat im Polar Forum ein anderer Moderator die Aussage von "Chris" mit einer Ankündigung offiziell bestätigt. Diese lautet wie folgt:

Mac Support
We are happy to share that the first Mac compatible Polar product will be the CS500. Polar will provide Mac support for DataLink data communication (used by CS500) starting in May 2010 working with polarpersonaltrainer.com web-based training application. Following the CS500, Polar will widen its Mac supported product range in the Autumn 2010, when we will also provide Mac support for all FlowLink enabled Training Computers (like FT-series and RS300X).

At this time due to Mac hardware incompatibility with to IrDA interfaces, we cannot provide Mac support for Polar products that have application data transfer via IrDA devices. We do not foresee that this hardware restriction will change. However as we go forward, Polar plans to also provide Mac compatibility for many of its future performance application products via alternative data transfer techniques.

Die vollständige Ankündigung von Moderator kann findet Ihr hier. Der Ankündigung kann man entnehmen, dass im Mai der CS500 das erste Mac kompatible Polar Produkt sein wird. Im Herbst 2010 sollen zudem die Software um kompatible Geräte mit FlowLink Interface der FT-Serie sowie der RS300X auch am Mac nativ auslesbar sein. Gleichzeitig wurde eine zukünftige Unterstützung von aktuellen Geräten der RS-, CS- oder S-Serie mit IrDA Interface eine Absage erteilt. Diese Geräte werden deshalb wohl nie ohne eine Virtualisierungssoftware unter Mac OS X ausgelesen werden können.
[/Update]

29Dez/090

Garmin mit neuem Oregon 450 Outdoorgerät

Garmin Oregon 450

Quelle: Garmin Inc.

Kaum ist Weihnachten vorbei, präsentieren viele Firmen Ihre Frühjahrsneuheiten. So auch der US-amerikanische GPS Spezialist Garmin. Ab sofort bietet dieser nämlich einen neuen mittelklassen Outdoornavigator Oregon 450 an. Dieser füllt die Lücke zwischen dem schon seit längerem erhältlichen Garmin 550 Topgerät, welches sogar mit einer 3,2 Megapixel ausgestattet ist und den Einsteigergeräten mit relativ geringer Displayauflösung der Dakota-Serie. Von seinem direkten Vorgänger Oregon 300 unterscheidet sich der Neue hauptsächlich durch den integrierten drei-Achsen Kompass, welcher auch im Stand eine richtige Richtungsbestimmung erlaubt. Ansonsten ist vieles beim alten geblieben. So wird der Oregon 450 ebenfalls mit zwei AA-Akkus betrieben und hat eine Laufzeit von bis zu 16h. Das 5,8x11,4x3,5cm große Gerät bietet ein 7,6cm (3 Zoll) großes Touchscreen Display mit 240x400Pixel und bietet somit eine großzügige Kartendarstellung. Der integrierte Speicher ist mit 850MB großzügig, kann aber mit einer MicroSDHC Karte erweitert werden. Bei den Geochaching Funktionen hat sich Garmin glücklicher Weise am großen Bruder orientiert und man kann bis zu 2000 Wegpunkte, 200 Routen und 200 Tracks mit jeweils 10.000 Speicherpunkten auf dem Gerät abspeichern. Zusätzlich kann das Gerät, wie bei allen anderen Geräten der Oregon Serie auch, mit Garmins ANT+Sport kompatiblen Premium Herzfrequenzgurt oder dem kombinierten Geschwindigkeits- und Trittfrequenzsensor DSC10 fürs Radfahren kombiniert werden.

Der Garmin Oregon 450 soll in den nächsten Wochen zu einen Preis zwischen 350-400€ bei deutschen Händlern erhältlich sein. Der zusätzlich mit der vorinstallierten Freizeit-Basiskarte Europa ausgestattete Oregon 450t liegt entsprechend 80-100€ darüber.

28Dez/091

ANT+Sport fürs iPhone und iPod touch

Outdooranwendungen für Apples Medienspieler sind anfürsich nichts neues. Die Erweiterbarkeit mit ANT+Sport kompatiblen Zubehör allerdings schon. Eine neue innovative Firma namens PedalBrain hat sich zum Ziel gesetzte, alle Funktionen von Garmin oder Polar Geräten auf das Apple iPhone oder iPod Touch zu bringen. Gerade das aktuelle Apple iPhone 3Gs eignet sich ducrh sein spritzwassergeschützes Gehäuse und sein integrirtes UMTS Modem ideal. Möglich wird dieses allerdings erst durch eine spezielle Lenkerhalterung mit integriertem ANT+Sport Empfänger. Über diesen kann nicht nur ein Herzfrequenzsensor, sondern auch ein Geschwindigkeits-, Trittfrequenz- und/oder Leistungssensor an das Apple iPhone angeschlossen werden. Selbstverständlich kann aber auch, zumindest im iPhone der im Gerät integrierte GPS Chip zur Geschwindigkeits- und Distanzerfassung verwendet werden. Hat man nun die Aufzeichnung beendet, lassen sich die Daten übers Internet mit dem Webservice von PedalBrain synchronisieren, um sein Training über einen längeren Zeitraum dokumentieren und somit besser analysieren zu können. Auch wird man seine Trainigseinheiten in den entsprechenden Dateiformate für die TrainingPeaks WKO+ oder für die SRM Software exportieren können. Zudem können ganze Teams angelegt und verwaltet werden, welches PedalBrain für Trainer ebenfalls interessant machen dürfte. Diese sollen auch Ihre Trainingspläne oder Dinstleistungen zu einem selbst festgelegten Preis online über den PedalBrain Webservice anbieten können.

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PedalBrain iPhone und iPod touch Adapter

Quelle: PedalBrain Inc.

Der iPhone ANT+Sport Adapter und die dazugehörige App sollen im Frühling für ca. 130 bis 190 Dollar auf den Markt kommen. In diesem Preis ist der Online-Service allerdings noch nicht enthalten und dessen monatliche Grundgebühr ist noch nicht endgültig festgelegt, wird sich aber im einstelligen Dollerbereich pro Benutzer bewegen. Zum Start soll es aber eine zeitlich begrenzte Testversion geben.

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